Traumjob

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So erkennen Sie ihren Traumjob

Weil wir unsere Arbeit lieben und morgen Valentinstag ist, haben wir heute einen ganz besonderen Blogbeitrag für Sie. Woran merken Sie, ob Sie Ihren Traumjob bereits gefunden haben? 

Was macht einen Job zum Traumjob? Diese Frage kann wohl jeder von uns beantworten – allerdings ist die Antwort individuell verschieden. Ist der jetzige Job der Traumjob oder geht es vielleicht doch noch ein bisschen besser? Hier sind einige Indizien:

  • Sie üben Ihre Arbeit gerne aus?
  • Sie werden gefördert?
  • Ihre Fähigkeiten kommen zum Einsatz?
  • Die Möglichkeiten die Ihnen geboten werden, nutzen Sie?
  • Sie wollen diese Tätigkeit auch noch in ein paar Jahren ausüben?

Super Jobs

Falls Sie diese Fragen nicht mit -Ja- beantworten konnten, haben wir hier einige Tipps, wie Sie Ihren Traumjob finden können.

So finden Sie Ihren Traumjob

  • Lernen Sie sich selbst kennen!
    Einige wissen bereits in der Schule was sie später einmal werden wollen. Andere wissen es im oder nach dem Studium und andere wissen es auch hier (noch) nicht. Fragen Sie sich an dieser Stelle, welche Aufgabe Ihnen Spaß machen könnte. Sprechen Sie mit Freunden und Verwandten, die kennen Sie gut  und haben oftmals gute Ideen.
  • Praktika
    Ohne Vitamin B ist der Einstieg oftmals schwierig, besonders für Berufseinsteiger. Absolvieren Sie daher (bezahlte) Praktika, wenn möglich noch bevor das Studium beendet ist.
  • Soziale Netzwerke
    Hier haben Sie die Möglichkeit, sich finden zulassen. Vielleicht haben Sie einen Kontakt, der jemanden kennt, der einen Mitarbeiter mit Ihren Fähigkeiten einstellen möchte.
  • Erklären Sie schlechte Arbeitszeugnisse
    Sollten Sie ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten haben, erklären Sie es im Bewerbungsschreiben

Lebenslauf individuell anpassen

  • Lebenslauf individuell anpassen
    Passen Sie Ihren Lebenslauf individuell an, mit Bezug zu den Anforderungen der neuen Stelle.
  • Ansprechpartner herausfinden
    Das ist ein Muss! Selbst bei einer initiativen Bewerbung sollte der Name des Ansprechpartners immer angegeben werden!
  • Konkrete Betreffzeile
    Geben Sie diese möglichst genau an. Soll eine Referenznummer angegeben werden, nennen Sie diese auch!
  • Rechtschreibung und Grammatik
    Hier brechen sich die meisten das Genick. Nach dem ersten Fehler legen die meisten Personaler die Bewerbung zur Seite, spätestens aber nach dem zweiten. Lassen Sie die Bewerbung unbedingt gegenlesen!
  • Assessment-Center
    Viele Unternehmen benutzen die Fragen die in einem Assessment-Center genutzt werden. Bewahren Sie Ruhe und bereiten sich vor.
  • Die Kleidung
    Hier gilt: lieber zu schick als zu leger. Dies variiert jedoch von Branche zu Branche.
  • Rückfragen
    Wenn, die Frage nach Rückfragen kommt, FRAGEN SIE! Denn keine Fragen zu haben ist ein NO GO, es wirkt desinteressiert. Fragen Sie nicht nach Urlaub und Gehalt.
  • Nachhaken
    Sie haben noch kein Feedback zum Vorstellungsgespräch erhalten? Dann fragen Sie nach ein paar Tagen nach. Bedanken Sie sich für das Gespräch und betonen Sie nochmals Ihr Interesse an diesem Job und fragen nach, wann denn  in etwa mit einer Entscheidung zu rechnen sei.

Lernen lohnt sich… Wussten Sie, dass nur 7% mit abgeschlossenem Abitur oder Studium unzufrieden mit ihren Jobs sind? Dahingegen sind 28% ohne qualifizierten Abschluss unzufrieden (Emnid-Umfrage im Auftrag von Jobware).

Und passend zum Valentins Tag: die Büro-Romanze

Laut einer Statistik lernen sich 30 Prozent aller Paare im Büro kennen. Hier haben wir eine nette Infografik (zu passendem Anlass) für Sie:

Romanze am Arbeitsplatz

 

 Typischich.at hat ein ganzes Handbuch zu diesem Thema geschrieben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen 🙂

Im Büro gilt die Narrenfreiheit auch an Fasching nicht

Büro-Knigge für die fünfte Jahreszeit – Fasching im Büro?

Die tollen Tage haben ihren Höhepunkt an der Altweiberfastnacht. Wer den Karneval ins Büro holen will, sollte allerdings einige Regeln beachten.

Karneval im Büro
Karneval im Büro?

Schlechte Nachrichten für alle Freunde der fünften Jahreszeit: Für Fasching besteht kein Anspruch auf den Ausnahmezustand. An Fasching gelten die gleichen rechtlichen Maßstäbe wie sonst.  Wer also die Krawatte des Kollegen abschneiden möchte, sollte sich bewusst sein, dass hier das Recht auf Eigentum besteht. Das bedeutet, der Kollege muss es also nicht hinnehmen, dass seine Krawatte zerschnitten wird. Allerdings sollte er sich darauf einstellen oder erst gar keine tragen.  Anspruch auf Urlaub hat man keinen, auch wenn viele gerne am Rosenmontag freihaben würden. Wer nach der Faschingsfeier mit Restalkohol im Blut bei der Arbeit erscheint, kann abgemahnt werden.

Und „bützen?“ Am besten nur befreundete Kollegen bützen – ein Küsschen geben. Sollten Sie aus einer Karnevalshochburg kommen und an einem anderen Ort arbeiten, besser niemanden bützen, da diese Tradition hier nicht bekannt sein könnte.

Erlaubt Nicht Erlaubt
Witze reißen Anzügige Witze und sexuelle Anspielungen
Alaaf (Köln)und Helau (Düsseldorf) Verwechseln Sie niemals das Aalaf mit dem Helau!
Verkleiden Keiner kostümiert sich als Chef, als ein Kollege oder sonstige Witze über das Unternehmen
Krank sein (unverschuldete Arbeitsunfähigkeit) Sieht halt nicht gut aus…
Schlips abschneiden
Bützchen
Alkohol, keinesfalls übertreiben
Krank machen

 Die Büro-Feier

Sie haben die Erlaubnis, eine kleine Faschingsfeier im Büro zu schmeißen? Toll, aber übertreiben Sie es nicht mit allzu lauter Musik und Konfetti. Auch Fastnachtsmuffel freuen sich über einen Berliner, allerdings sollte die Polonaise lieber auf den Abend verschoben werden. Auch wenn Ihnen Ihr Vorgesetzter das „du“ anbietet, sollten Sie am nächsten Tag erstmal vorsichtig sein und keines falls ein: „Bernd, warst du gestern besoffen!“ an den Tag legen.

Sollte es doch etwas länger gewesen sein, haben wir tolle Tipps gegen den Kater.

Die etwas anderen Jobs – nicht nur zu Fasching

Wir präsentieren 8 Jobs die einzigartiger nicht sein könnten. Viel Spaß beim Lesen!

Die coolsten Jobs