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Vorstellungsgespräch - darauf sollten Sie achten

Vorstellungsgespräch – optimal nutzen

Vorstellungsgespräch? Achten Sie auf Ihr Umfeld

Eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bietet eine erstklassige Gelegenheit einen ersten Eindruck über das Betriebsklima und die tatsächliche Firmenkultur zu erhalten. Es lohnt sich aufmerksam zu sein…

Wie gut ist das Betriebsklima tatsächlich?

Die Frage nach dem Betriebsklima wird im Vorstellungsgespräch höchstwahrscheinlich nicht ganz ehrlich beantwortet werden. Vorstellungsgespräche sind ein wenig wie Rendevouz: Jeder versucht sich von seiner Schokoladenseite zu präsentieren. Bewerber und gleichermaßen das Unternehmen, auch wenn es eigentlich darum geht herauszufinden, ob man zueinander passen würde. Wer also besonders nervös ist, neigt verstärkt zum Tunnelblick und verschenkt die Möglichkeit einen Blick auf das tatsächliche Betriebsklima zu erhaschen. Wer dennoch auf einige Zeichen achtet, kann einwandfrei zwischen den Zeilen lesen. Beachten sollte man dabei unbedingt, dass es sich hierbei um Beobachtungen handelt und diese sagen nichts über die Arbeitsqualität oder das Unternehmen aus!

Darauf sollten Sie achten:

  • Wie sind die Parkplätze?
  • Wie wurden Sie empfangen?
  • Körpersprache?
  • Kleiderordnung?
  • Wie ist der Mitarbeiterumgang?
  • Wie verhalten sich die Chefs?
  • Sind die Arbeitsplätze ordentlich?
  • Glückliche Mitarbeiter?
  • Wie sind die Toiletten?
  1. Die Parkplätze
    Gibt es Parkplätze oder müssten Sie morgens im Berufsverkehr einen Parkplatz suchen und ggf. ein weites Stück laufen oder mit Anwohnern um die begehrten wenigen Parkplätze streiten? Oder müssten Sie sich (auf eigene Kosten) einen Parkplatz oder eine Garage mieten? Sind die Parkplätze sauber und in Ordnung gehalten? Wie ist die Hierarchie im Unternehmen? Gibt es Kundenparkplätze und Parkplätze für körperlich beeinträchtigte Mitarbeiter oder lediglich für Geschäftsführer und Vorstände?
  2. Der Empfang
    Erwartet man Sie bereits oder lässt man Sie in der Lobby warten? Wurde Ihnen etwas zu trinken und ein Sitzplatz angeboten? Wurden Sie mit Ihrem Namen angesprochen? War die Begrüßung herzlich-persönlich oder steif-formell?
  3. Die Körpersprache
    Personaler achten weniger bis kaum auf ihre Körpersprache, das können Sie sich zu nutzen machen. Beobachten Sie daher aufmerksam die kleinen Gesten. Ist man Ihnen zugewandt, interessiert oder ähnelt das Vorstellungsgespräch mehr einem Verhör? Wo sitzen Sie? Gegenüber (distanziert) oder über Eck (kooperativ)?
  4. Die Kleiderordnung
    Als Bewerber sollten Sie grundsätzlich lieber over- als underdressed sein! Achten Sie darauf wie andere Mitarbeiter außerhalb des Vorstellungsgespräches und des Empfanges gekleidet sind, sollte sich Ihnen die Möglichkeit bieten. Kleider machen Leute – auch in Unternehmen.
  5. Der Mitarbeiterumgang
    Sollten Sie mit mehr als einem Interviewpartner in einem Raum sein, bietet sich Ihnen die Möglichkeit zu beobachten wie Kollegen interagieren.
  6. Die Chefs
    Sobald mehrere Personen anwesend sind, wird es eine Hierarchie geben. Hier sollten Sie besonders aufmerksam beobachten.
  7. Die Arbeitsplätze
    Über die Firmenkultur und die Arbeitsweise offenbart sich viel; stehen die Türen zu den Büros offen? Sind die Büros groß und weiträumig oder eng und gequetscht? Das sind alles Indizien die Ihnen zeigen wie viel in den Faktor Mensch investiert wird. Besonders interessant sind Gemeinschaftsräume und Ecken. Sind diese gemütlich und einladend oder verwaist?
  8. Glückliche Mitarbeiter
    Je gestresster und miesepetriger die Mitarbeiter sind desto unglücklicher scheinen sie zu sein.
  9. Die Toiletten
    Wie sauber ist das stille Örtchen? Ist es sauber spricht das entweder für eine sehr fleißige Reinigungskraft oder für eine gute Sozialgemeinschaft.

Die Körpersprache im Vorstellungsgespräch

Nonverbale Kommunikation ist in einem Vorstellungsgespräch unabdingbar. Deswegen möchten wir auf diesen Punkt noch einmal im speziellen eingehen. Ein stimmiges Bild der Bewerber entsteht somit erst, wenn die nonverbale Kommunikation mit den Aussagen und dem äußeren Erscheinungsbild der Bewerber übereinstimmen. Diese Glaubwürdigkeit Ihrer Person spielt eine entscheidende Rolle.

Das sollten Sie vermeiden:

  • Lascher Händedruck
  • Fehlender Blickkontakt
  • Fehlendes Lächeln
  • Laxe Körperhaltung
  • Verschränkte Arme
  • Wild mit den Händen gestikulieren
  • An den Haaren zupfen
  • Zappeln
  • An der Kleidung nesteln

Der Händedruck spielt besonders bei Frauen eine gesonderte Rolle. Beachten sollte man(n), dass ein Händedruck nicht länger als 3-4 Sekunden dauern sollte. Bereits in den ersten paar Minuten haben die Personaler ein Bild von Ihnen. Von diesem wird auch nur noch wenig abgewichen. Die Bedeutung von Dresscode und Körpersprache ist hat daher eine besonders wichtige Bedeutung.

Drei ausschlaggebende Phasen

  1. Die Begrüßung
    Richten Sie Ihre Kleidung nicht während Sie den Raum betreten und gehen Sie auch nicht mit ausgestreckter Hand auf den Personaler zu. Ein kurzer, fester Händedruck genügt.
  2. Setzten Sie sich
    Sobald man Ihnen einen Platz angeboten hat können Sie sich setzen. Die Sitzhaltung sollte sich im Verlauf des Vorstellungsgespräches Ihrem Gesprächspartner anpassen.
  3. Gestik
    Mikro-Gesten werden (fast) immer registriert. Achten Sie auf eine offene Körperhaltung.

Bilde: Pixabay.com

Das Telefoninterview

Tipps für das Telefoninterview

In vielen Unternehmen hat sich das Telefoninterview als fester Teil des Auswahlverfahrens etabliert und das mit gutem Grund. Diese telefonische Vorab-Auslese spart den Unternehmen viel Zeit und Geld. 

Bei Personalberatungen ist ein Telefoninterview vor dem Vorstellungsgespräch üblich, aber auch immer mehr Unternehmen setzen auf diese Vorauswahl. Dieser Erstkontakt sollte, von den Bewerbern, nicht unterschätzt werden. Personaler haben durch das Telefoninterview die Möglichkeit, sich schnell einen Eindruck über den Bewerber zu verschaffen. Zudem können erste Fragen zum persönlichen Werdegang und Lücken im Lebenslauf des Bewerbers geklärt werden. Das Telefoninterview ist besonders beliebt, wenn es eine Position ist die Telefongeschick voraussetzt, aber auch wenn die Stimme eine entscheidende Rolle spielen wird.

Spontane Anrufe

Unternehmen kündigen sich leider nicht immer an. Das liegt daran, dass für manche Stellen das Spontane Reagieren eine Voraussetzung darstellt, und der Personaler so die Möglichkeit hat, diese (Spontanität) zu testen. Wenn Sie auf ein Telefoninterview warten, sollten Sie Ihre Mailboxansage und Ihren Anrufbeantworter prüfen. Eine Nachricht mit: „Sprich, ich bin nicht da!“ kommt bei den meisten Personalern nicht gut an. Auch sollte man sich vorübergehend nicht mit „Joachim hier“ am Telefon melden.

Handygespräche und Wohngemeinschaften

Sollte der Unternehmensvertreter zu einem sehr ungünstigen und lauten Zeitpunkt anrufen, ist es besser das Gespräch mit freundlichen Worten auf später zu verschieben. Niemand wird es negativ auffassen, wenn man beispielsweise im Supermarkt nicht telefonieren kann. In einer Wohngemeinschaft sollten alle Mitbewohner von dem Gespräch wissen, so gibt es keine unangenehmen, lauten oder störenden Überraschungen.

Das Skype-Interview

Das Skype-Interview ist ein Sonderfall und stellt eine Mischung aus Telefoninterview und Bewerbungsgespräch dar. Alle Richtlinien eines Telefoninterviews gelten hier ebenfalls. Eine stabile Internetleistung und ein etwas neutraler Hintergrund sind essentiell. Die Kleidung sollte genau wie bei einem Bewerbungsgespräch gewählt werden, auch wenn man die Hose nicht zwangsläufig sieht. Das Mikrofon sollte vor dem Gespräch überprüft werden. Der Abstand zur Kamera sollte ausreichend groß sein. Besonders wichtig ist hier der Blickkontakt. Schauen Sie auf die Kamera und nicht auf das kleine Videobild von sich selbst. Der ständig wandernde Blick auf dem Bildschirm wirkt unprofessionell.

Umgangsformen beachten

Besonders zu beachten sind die ganz normalen Umgangsformen am Telefon. Dies bedeutet den Gesprächsteilnehmer immer ausreden lassen! Sprechen Sie nicht zu leise und nicht zu schnell. Auch Plaudern ist nicht ideal. Kommen Sie zügig auf den Punkt.

  • Unterschätzen Sie das Telefoninterview nicht
  • Überraschungsanrufe können vorkommen
  • Recherchen Sie gründlich über das Unternehmen und den Gesprächspartner
  •  Halten Sie Ihre Unterlagen griffbereit
  • Schaffen Sie sich ein geeignetes Gesprächsumfeld
  • Lächeln und Haltung bewahren
  • Kommunizieren Sie bewusst
  • Bereiten Sie sich auf Standard-Fragen vor
  • Stellen Sie selbstständig Fragen
Checkliste für das Telefoninterview
  1. Persönliche Vorstellung üben. Am besten Freunden oder Verwandten vortragen oder auf Aufnehmen
  2. Einen ruhigen, geeigneten Ort wählen
  3. Bewerbungsunterlagen neben das Telefon legen
  4. Lücken im Lebenslauf? Schreiben Sie die Erklärungen dazu auf
  5. Legen Sie ein Stärken- und Schwächenprofil an
  6. Schreiben Sie Fragen zum Unternehmen auf
  7. Lächeln Sie und sitzen Sie gerade

Telefonieren

Todsünden am Telefon

Diese Bewerbungsfehler sollten Sie zwingend vermeiden um es in die nächste Bewerbungsrunde zu schaffen:

  • Nicht aufgeregt ans Telefon gehen. Sollten Sie gerade an der Kasse im Supermarkt oder im Kindergarten stehen, gehen Sie besser nicht ans Telefon und rufen zurück. Ist es zu laut oder hektisch versteht Ihr Gesprächspartner Sie genauso schlecht wie Sie ihn/sie. Dadurch wirken Sie unruhig und unkonzentriert, folglich gelten Sie als nicht interessiert. Das könnte Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch kosten.
  • Sprechen Sie nicht zu schnell, sonst wirken Sie desinteressiert und gestresst. Sprechen Sie deutlich und artikuliert.
  • Nicht ins Wort fallen. Das wirkt unhöflich.
  • Schauen Sie sich die eigenen Unterlagen nochmal an. Fehlende Kenntnis der eigenen Unterlagen sind verwirrend und können als Täuschungsversuch eingestuft werden. Im Zweifel führt dies zum Ausschluss aus dem Bewerbungsprozess.
  • Stellen Sie Fragen! Denken Sie stets daran eigene Fragen zu stellen. Keine Fragen zu haben ist sehr schlecht, da Sie sonst als uninteressiert gelten.
Ein hochentwickelter Hörsinn

Viele Bewerber sind der Meinung, dass der Unternehmensvertreter nicht in der Lage ist, sich ein konkretes Bild von seinem Gesprächspartner zu machen. Das ist falsch! Ein geübter Telefoninterviewer hat einen hoch entwickelten Hörsinn. Kleine Schwankungen  der Stimmlage wie beispielsweise dahingesagte Ausflüchte erkennt er sofort. Überlappende Fragen werden gezielt gestellt um zu prüfen, ob ein stimmiges Gesamtbild entstehen kann. Widersprüche zum Lebenslauf führen zu Nachfragen, wenn nicht sogar direkt ins Aus. Sie sollten die Darstellung Ihres Lebenslaufes mit Freunden und Verwandten am Telefon üben.

Auf Fragen sollten Sie stets offen und ehrlich antworten. Setzen Sie eine freundliche Miene auf und lächeln. Dadurch wirken Sie viel freundlicher. Über Ihren Gesprächspartner informieren Sie sich am besten über Xing und LinkedIn. Prüfen Sie auch Ihre eigenen sozialen Netzwerkseiten und passen diese ggf. an. Bereiten Sie sich auf Fragen zu Ihren Stärken und Schwächen, Erfolgen und Misserfolgen usw. vor. Machen Sie sich unbedingt Notizen, spätestens im Vorstellungsgespräch können diese von Vorteil sein.

Weitere Tipps finden Sie in unserer Infografik.

Telefoninterview

Viel Erfolg!

Bilder: Pixabay.de

Bewerbungsfehler

Bewerbungsfehler vermeiden

Die fatalsten Bewerbungsfehler

Trotz Qualifikationen führen Bewerbungsfehler oftmals zum direkten aus. Gerade wer unter großem Druck steht, neigt dazu das Offensichtliche zu übersehen. Wir zeigen auf, worauf Sie achten sollten.

Der Lebenslauf hat einen besonderen Stellenwert in einer Bewerbung. So wird, laut der „keeping an eye on recruiter behavior“ Studie von TheLadders, eine Bewerbung durchschnittlich sechs Sekunden betrachtet und ausschließlich an bestimmten Punkten analysiert. Daher sollten Sie sich fragen, ob Sie Ihren Lebenslauf so verbessern können, dass Personalentscheider diesen positiv auffassen.

Ergebnis der TheLeadder-Studie:

  • Durchschnittlich sechs Sekunden Aufmerksamkeit pro Lebenslauf
  • Je strukturierter desto besser die Bewertung
  • Klare Struktur erleichtert das Lesen

Besondere Aufmerksamkeit erhalten: Name, aktuelle Jobbezeichnung mit Beginn und Ende, Vorherige Stelle mit Beginn und Ende, Ausbildung bzw. Studium.

Immer mehr Arbeitgeber nehmen ausschließlich Bewerbungen per E-Mail oder über Online-Formulare an. Einige Punkte dürfen Bewerber daher nicht falsch machen.

Diese Bewerbungsfehler müssen Sie vermeiden

  1. Tätigkeitsbeschreibung
    Diese darf keinesfalls nichtssagend oder zu ausführlich sein, auch darf sie nicht überheblich klingen.
  2. Fehler in der Kopfzeile
    Standardanschreiben sind schlimm genug, haben Sie die Adresse nicht ausgetauscht sind Sie raus. Die Kontaktperson muss darüber hinaus ebenfalls stimmen.
  3. Kein individuelles Anschreiben
    Personalentscheider lesen täglich viele Bewerbungen. Liest man ein mehr oder weniger identisches Anschreiben erntet man nicht gerade Pluspunkte.
  4. Die E-Mailadresse
    Die E-Mailadresse sollte lediglich Ihren Namen enthalten. Bitte keine Adressen wie beispielsweise Sahneschlecker@hotmail.com
  5. Achtung Falle: Facebook-Profil und Co.
    Die Privatsphäreeinstellungen sind in diesem Fall besonders wichtig, da Ihnen sonst Ihr eigenes Profil um die Ohren fliegen könnte. Beachten Sie, dass es einige Wochen dauern kann, bis Sie in den bekannten Suchmaschinen wie Google oder Yahoo nicht mehr zu finden sind.
  6. Einzeln versendete Dokumente
    Wenn nicht anders verlangt, sollten Sie die Bewerbung als EIN PDF absenden und beachten, dass dieses nicht größer als 5 MB ist.
  7. Unprofessionelles Foto
    Auf die Branche achten. Tipps für das perfekte Bewerbungsfoto finden Sie in unserem Blog vom November 2014.
  8. Fehler
    Egal ob Grammatik oder Rechtschreibfehler, inhaltliche Ungereimtheiten oder Unregelmäßigkeiten beim Layout, Ihre Bewerbung sollte unbedingt fehlerfrei sein.
  9. Schmuddelige Bewerbungsmappe
    Dieser Punkt gilt selbstverständlich nur bei Printbewerbungen. Bewerbungsmappen sollten stets sauber und ohne Knitter, Falten oder Eselsohren sein
  10. Keine offenen Fragen
    Sie sollten keine Fragen offen lassen.

Passend zu Halloween finden Sie in unserer Infografik die 13 schlimmsten Fehler eines Bewerbungsanschreibens.

Bewerbungsfehler

Online Bewerbungen sparen dem Bewerber nicht nur viel Zeit sondern auch Geld. So müssen keine teuren Hochglanzfotos und Bewerbungsmappen gekauft und Zeugnisse kopiert werden. Zunehmend setzt sich die Online-Bewerbung auch für die Suche nach einem Ausbildungsplatz durch.

Haben Sie es gewusst?

Halloween stammt nicht aus den USA, wie viele annehmen. Das Gruselfest hat seinen Ursprung in Europa. Es wird vermutet, dass Halloween auf eine keltische Tradition zurückzuführen ist. Damals feierten die Kelten ein Totenfest mit dem Namen „Samhain“ was so viel bedeutet wie „Ende des Sommers“.  Der Volksstamm der Kelten kannte lediglich zwei Jahreszeiten: Sommer und Winter. Samhain leitete den Winteranfang ein. In früherer Zeit glaubte man, dass der Sommer die Zeit des Lebens sei und der Winter die Zeit des Todes. Nach Auffassung der Kelten, begegneten sich in der Nacht des Samahin diese beiden Welten. Verstorbenen Vorfahren wurde in dieser Nacht üppige Speisen angeboten.

Keltisches Brauchtum

Das keltische Brauchtum veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte. Aus Angst vor dem Tod entstand das Ritual sich möglichst gruselig zu verkleiden, denn man nahm an, dass der Tod in jener Nacht besonders präsent sei. Der Tod sollte denken, dass die Kostümierten bereits verstorben seien und sie daher nicht zu sich zu holen brauche. Um die Geister zu besänftigen stellte man vorsorglich kleinere Gaben vor die Häuser. Im 19 Jahrhundert sind viele Iren, welche zu den direkten Nachfahren der Kelten zählen, in die USA ausgewandert. Ihr Brauchtum nahmen sie mit. In Kanada und den USA hat sich dieses Brauchtum weiterentwickelt. Der Name Halloween stammt aus dem englischen und ist die Abkürzung für „All Hallows Evening“, also Allerheiligen.

Nun bleibt noch die Frage nach der Kürbisfratze. Diese heißen in Englisch „Jack-O-Laterns“. Noch heute erzählt sich die irische Bevölkerung gerne die schaurige Geschichte von Jack O. Der Legende nach soll Jack O. in der Nacht von Allerheiligen den Teufel überlistet haben.

Jack-O-Laterns

Der Teufel war Jack auf den Fersen und diesem war es gelungen den Teufel einzufangen. Dieser versprach ihm daraufhin, er ließe ihn in den nächsten zehn Jahren in Ruhe, würde er ihn wieder befreiten. Zehn Jahre später kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen um Jack zu holen. Als letzte Mahlzeit erbittet sich dieser einen Apfel, den der Teufel vom Baum pflücken sollte. Der Teufel kletterte auf den Baum und Jack schnitzte daraufhin ein Kreuz in den Stamm.

Der Teufel war auf dem Baum gefangen und konnte Jack nicht holen. In seiner ausweglosen Situation musste er Jack versprechen, dessen Seele nach dem Tod nicht zu holen. Als Jack einige Jahre später verstarb freue er sich auf das Paradies. Da er ein sündiges Leben lebte durfte er dort nicht hinein, aber auch in die Hölle konnte er nicht mehr. Jack musste als einsamer Untoter durch die Welt wandern. Der Teufel hatte Mitleid und gab ihm ein Stück Kohle aus dem Höllenfeuer. Jack legte diese in eine ausgehöhlte Rübe.

Happy Halloween!

Bilder: Pixabay.de
Infografik: Piktochart.com

Traumjob

Traumjobs

So erkennen Sie ihren Traumjob

Weil wir unsere Arbeit lieben und morgen Valentinstag ist, haben wir heute einen ganz besonderen Blogbeitrag für Sie. Woran merken Sie, ob Sie Ihren Traumjob bereits gefunden haben? 

Was macht einen Job zum Traumjob? Diese Frage kann wohl jeder von uns beantworten – allerdings ist die Antwort individuell verschieden. Ist der jetzige Job der Traumjob oder geht es vielleicht doch noch ein bisschen besser? Hier sind einige Indizien:

  • Sie üben Ihre Arbeit gerne aus?
  • Sie werden gefördert?
  • Ihre Fähigkeiten kommen zum Einsatz?
  • Die Möglichkeiten die Ihnen geboten werden, nutzen Sie?
  • Sie wollen diese Tätigkeit auch noch in ein paar Jahren ausüben?

Super Jobs

Falls Sie diese Fragen nicht mit -Ja- beantworten konnten, haben wir hier einige Tipps, wie Sie Ihren Traumjob finden können.

So finden Sie Ihren Traumjob

  • Lernen Sie sich selbst kennen!
    Einige wissen bereits in der Schule was sie später einmal werden wollen. Andere wissen es im oder nach dem Studium und andere wissen es auch hier (noch) nicht. Fragen Sie sich an dieser Stelle, welche Aufgabe Ihnen Spaß machen könnte. Sprechen Sie mit Freunden und Verwandten, die kennen Sie gut  und haben oftmals gute Ideen.
  • Praktika
    Ohne Vitamin B ist der Einstieg oftmals schwierig, besonders für Berufseinsteiger. Absolvieren Sie daher (bezahlte) Praktika, wenn möglich noch bevor das Studium beendet ist.
  • Soziale Netzwerke
    Hier haben Sie die Möglichkeit, sich finden zulassen. Vielleicht haben Sie einen Kontakt, der jemanden kennt, der einen Mitarbeiter mit Ihren Fähigkeiten einstellen möchte.
  • Erklären Sie schlechte Arbeitszeugnisse
    Sollten Sie ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten haben, erklären Sie es im Bewerbungsschreiben

Lebenslauf individuell anpassen

  • Lebenslauf individuell anpassen
    Passen Sie Ihren Lebenslauf individuell an, mit Bezug zu den Anforderungen der neuen Stelle.
  • Ansprechpartner herausfinden
    Das ist ein Muss! Selbst bei einer initiativen Bewerbung sollte der Name des Ansprechpartners immer angegeben werden!
  • Konkrete Betreffzeile
    Geben Sie diese möglichst genau an. Soll eine Referenznummer angegeben werden, nennen Sie diese auch!
  • Rechtschreibung und Grammatik
    Hier brechen sich die meisten das Genick. Nach dem ersten Fehler legen die meisten Personaler die Bewerbung zur Seite, spätestens aber nach dem zweiten. Lassen Sie die Bewerbung unbedingt gegenlesen!
  • Assessment-Center
    Viele Unternehmen benutzen die Fragen die in einem Assessment-Center genutzt werden. Bewahren Sie Ruhe und bereiten sich vor.
  • Die Kleidung
    Hier gilt: lieber zu schick als zu leger. Dies variiert jedoch von Branche zu Branche.
  • Rückfragen
    Wenn, die Frage nach Rückfragen kommt, FRAGEN SIE! Denn keine Fragen zu haben ist ein NO GO, es wirkt desinteressiert. Fragen Sie nicht nach Urlaub und Gehalt.
  • Nachhaken
    Sie haben noch kein Feedback zum Vorstellungsgespräch erhalten? Dann fragen Sie nach ein paar Tagen nach. Bedanken Sie sich für das Gespräch und betonen Sie nochmals Ihr Interesse an diesem Job und fragen nach, wann denn  in etwa mit einer Entscheidung zu rechnen sei.

Lernen lohnt sich… Wussten Sie, dass nur 7% mit abgeschlossenem Abitur oder Studium unzufrieden mit ihren Jobs sind? Dahingegen sind 28% ohne qualifizierten Abschluss unzufrieden (Emnid-Umfrage im Auftrag von Jobware).

Und passend zum Valentins Tag: die Büro-Romanze

Laut einer Statistik lernen sich 30 Prozent aller Paare im Büro kennen. Hier haben wir eine nette Infografik (zu passendem Anlass) für Sie:

Romanze am Arbeitsplatz

 

 Typischich.at hat ein ganzes Handbuch zu diesem Thema geschrieben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen 🙂

Assessment Center so überzeugen Sie

Assessment Center

Wer heutzutage eine verantwortungsvolle Position ausüben möchte, kommt um das Assessment Center kaum herum. Das Wort „Assessment“ dürften die meisten schon einmal gehört haben. Aber was genau bedeutet es und was hat es mit diesen Assessment Centern auf sich?

Assessment ist Englisch und bedeutet so viel wie Einschätzung, Feststellung oder auch Bewertung. Man könnte deshalb sagen, dass es sich bei einem Assessment Center um ein mehr oder weniger komplexes Auswahl- bzw. Beurteilungsverfahren für Kandidaten handelt. In diesem Prozess findet man heraus, ob der Kandidat für die gewünschte Position geeignet ist.

Unterdessen sind Assessment Center testgesteuerte Personalauswahlverfahren geworden.
Mittlerweile gibt es zwei Möglichkeiten, diese Assessments durchzuführen. Entweder holt sich das Unternehmen Unterstützung von einem externen Berater, oder das Unternehmen führt das Assessment in Eigenregie durch. Nun muss man sich noch entscheiden, ob ein Gruppen oder ein Einzel Assessment durchgeführt wird. Darüberhinaus sind Assessment Center heute das bevorzugte Instrument bei der Personalauswahl und werden in allen Hierarchieebenen angewandt.

Die Geschichte des Assessment Centers

Assessment Center gibt es schon richtig lange. Seinen Ursprung hat es im 20. Jahrhundert in Deutschland. Damals diente es dazu, geeignete Personen in militärischen Bereichen wie z. B. Kraftfahrer, Piloten, Funker oder Offiziere zu prüfen. Man wollte den Kandidaten so ganzheitlich betrachten. Der Gedanke dahinter war, dass man geeignete Kandidaten anhand ihrer Fähigkeiten und nicht deren sozialer Herkunft und unabhängig von deren Status auswähle. Schon damals wurden Gruppendiskussionen als Beurteilungsinstrument eingesetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das System von amerikanischen Unternehmen übernommen. Der Name ist seither gleich geblieben: Assessment Center.

Assessment Center im Wandel

Das amerikanische Unternehmen „American Telephone & Telegraph Corporation“ nutzte das Assessment Center 1956 das erste Mal für den Führungskräfte-Nachwuchs. Im Gegensatz zu damals besteht das Assessment Center heute durchschnittlich aus sechs Aufgabentypen und dauert bis zu drei Tage. Dazu gehören unter anderem Rollenspiele,  Auswahlgespräche oder Präsentationen. Damals was dies noch wesentlich aufwändiger und bestand aus sieben Aufgabentypen.  Die American Telephone & Telegraph Corporation gab von 1956 – 1966 die Studie „Management Progress Study“ in Auftrag. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass die Beurteilung im Assessment Center mit dem Werdegang der Kandidaten zusammen passte.

Diese Ergebnisse lösten in den USA und Europa in den 1960 Jahren einen regelrechten Hype aus.
Das erste Assessment Center in Deutschland wurde nach dem Krieg von dem Unternehmen IBM durchgeführt. Schnell fanden sich hier Nachahmer die diese Methodik in ganz Deutschland und Großbritannien verbreiteten.
Heutzutage nutzen Dienstleistungsunternehmen gerne Assessment Center. Der Trend geht zu kleineren Kandidatengruppen im Assessment Center, aber auch Einzelauswahlen werden immer häufiger. Um Kosten zu sparen, werden die Aufgaben ausgedünnt. Das hat eine höhere Fehlerquote zur Folge.

Management Audit

Das Management Audit ist die Weiterentwicklung des Assessment Centers. Es wird speziell zur Bewertung von Führungskräften eingesetzt. Im Gegensatz zu Assessment Centern werden Management Audits ausschließlich von externen Beratern durchgeführt. Es gibt allerdings noch weitere Schwerpunkte, wie Mitarbeiterentwicklung, Erfolgskontrolle und Weiterbildung.

Vorbereitung auf das Assessment Center

Teamwork

Teilweise sind die Bedingungen schwierig. Die Abstimmung basiert auf Verhaltenskriterien und dem spezifischen Anforderungsniveau. Während des gesamten Tests werden die Kandidaten von den Assessoren beobachtet. In einem AC liegt der Fokus stets auf dem Fokus der Persönlichkeit des Kandidaten. Erfolg werden Sie haben, wenn Sie trotz größter Komplikationen Souveränität und Kompetenz ausstrahlen. Mit einer guten Vorbereitung sind Sie diese Person!

Geachtet wird auf:

  • Problemlösungskompetenz
  • Soziales Verhalten
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Fach- und Allgemeinwissen
  • Initiative
  • Interpersonelles Verhaltensrepertoire
  • Flexibilität
  • Initiative
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit
  • Planung
  • Kreativität
  • Führungsfähigkeiten

In Unternehmen müssen manchmal Entscheidungen in Sekundenschnelle getroffen werden. Daher müssen die Angestellten adäquate und vor allem umsetzbare Lösungen bieten können. Soft Skills sind hier besonders wichtig.

Die erste Aufgabe besteht meist daran, dass sich der Kandidat/ die Kandidatin kurz und prägnant vorstellt. Vergessen Sie nicht, dabei Bezug auf die Stelle und das Unternehmen zu nehmen. Platzieren Sie hier Ihre Stärken und Erfolge. Am besten zum Einstieg oder zum Schluss. Überlegen Sie, was Sie auf mögliche Rückfragen antworten und auch wo Ihre Schwächen liegen.
Darüberhinaus sind Umgangsformen und Körpersprache sehr wichtig! Stellen Sie sich auf Fragen wie: „Was machen Sie den ganzen Tag? Warum machen Sie dies und jenes so und so? Hat das Erfolg? Antworten Sie mit Beispiel und Szenarien. Heute werden Fragen meist offen gestellt, da man von Ihnen Dialogfähigkeit erwartet.

Bleiben Sie kritikfähig. Letztlich kann es gut sein, dass eine Gruppendiskussion über aktuelle Wirtschaftsthemen stattfinden. Hier wird Teamgeist erwartet. Sprechen Sie die Mitbewerber mit Namen an, dadurch finden Sie Verbündete und zeigen Integrationskraft. Ergänzend gibt es ein Gespräch mit den Beobachtern. Hier werden Sie nach Ihrer Selbsteinschätzung gefragt. Versuchen Sie, entspannt in das Assessment Center zu gehen.

  1. Planen Sie Ihre Anreise
  2. Schauen Sie sich den Ablauf des Assessment Centers genau an
  3. Setzten Sie sich genau mit der Stelle auseinander
  4. Lernen Sie alles über das Unternehmen
  5. Üben Sie!

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Seiten die Übungen anbietet. Infolgedessen ist das Angebot an nützlichen Tipps hoch. Nutzen Sie diese! Hier eine Übungsaufgabe der Uni Aachen.

Hier noch ein Video von Dr. Martin Emrich

Fehler im Assessment Center

Als Konsequenz ergibt sich: Manche Fehler brechen einem Bewerber in einem  Assessment Center schlicht und einfach das Genick. Einige davon sind unter anderem:

  • Falsche Erwartungen
  • Mangelnde Spontanität
  • Schwächen verheimlichen
  • Zu starke Konkurrenzhaltung
  • Lästern
  • Zu sehr auf die Aufgaben konzentrieren
  • Zu flexible Ansichten
  • Egozentrische Arbeitsweise

Man sollte sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass man während der kompletten Zeit beobachtet und daher ständig geprüft wird. Dementsprechend nicht nur in und während der Aufgaben.

Bilder: Pixabay.de
Video: YouTube.de
Link: Uni Aachen

Bewerbung

Die größten Fehler im Bewerbungsschreiben

Das AUS in jeder Bewerbung

Fehler in einer Bewerbung bedeuten das Aus, das ist klar. Wir geben Ihnen heute Tipps, wie Sie die fünf größten Fehler vermeiden können.

Kaum hat man den Lebenslauf auf den neusten Stand gebracht, geht es weiter mit dem Anschreiben. Bei jeder Bewerbung sollte dieses von Grund auf überarbeitet werden! Des weiteren stellt sich die Frage welche typischen Fehler gibt es und wie kann man diese vermeiden?

Tipps

  1. Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler
    Unglaublich, aber in 56% aller Bewerbungsunterlagen befinden sich Schreibfehler. Ein absolutes no go sind grammatikalisch unvollständige Sätze und vergessene Buchstaben.  Lassen Sie die Bewerbung von einer weiteren Person Korrektur lesen.
  2. Einleitungsfloskeln
    Stellen Sie sich vor, Sie seien Personaler in einem großen Unternehmen und Sie lesen pro Tag hunderte von Bewerbungsunterlagen. Sätze wie: „Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige auf www.newsearch.de am XXX gelesen und möchte mich daher auf die freie Stelle als xxx bewerben“. Der arme HRler ist schon jetzt gelangweilt, schon wieder eine 0815 Bewerbung. Bleiben Sie im Kopf des Personalers und heben sich bereits von Anfang an ab.
  3. Beginnen Sie mit dem Aktuellen
    Nennen Sie die aktuellste Position zuerst und versuchen Sie, diese auf die Stellenbeschreibung zu münzen.
  4. Keine Massenanschreiben
    Massenanschreiben sind sehr oberflächlich und es wird nicht genug auf das Unternehmen eingegangen. Noch viel schlimmer ist, dass man dadurch Flüchtigkeitsfehler fördert. Hier gilt Qualität statt Quantität!
  5. Selbstbewertung muss real bleiben
    Mittlerweile behauptet jeder von sich „extrem belastbar“ und „überdurchschnittlich motiviert“ zu sein.  Sie sollten unbedingt versuchen, Eigenschaften die Sie von anderen abheben, aufzuweisen.

Wir drücken die Daumen!

Die besten Weihnachtsjobs

Weihnachtsjobs – schnell noch etwas dazu verdienen

Alle Jahre wieder werden sie gesucht – die Weihnachtsmänner. Die passende Anzeige könnte etwas so lauten:“ Korpulenter Student gesucht. Anforderungen: kinderlieb, geduldig, mindestens 1,85 cm und dickbäuchig“.  Aber auch Engel werden gerne für Firmenfeste gebucht. Wem das nicht besonders liegt, der könne sich ja mal als Geschenke-Schlepper, Weihnachtsmarkt- oder Christbaumverkäufer versuchen. Besonders um die Weihnachtszeit gibt es viele gut bezahlte Nebenjobs.  Darüberhinaus gibt sogar richtige Crash-Kurse, um die Grundlagen der Weihnachtsmännerei und Engelei zu lernen. Dort lernt man zum Beispiel, dass in München nicht der Weihnachtsmann sondern der Nikolaus kommt. Dieser trägt nicht rot sondern ein traditionelles Bischofsgewand.

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Weihnachtsjobs sind heiß begehrt

Es ist kalt, aber es macht Spaß. Viele Studenten arbeiten auf dem Weihnachtsmarkt. Brennen Mandeln oder verkaufen Handwerk. Wer einen dieser beliebten Weihnachtsjobs ergattern will, muss schnell sein. Oft endet die Bewerbungsfrist schon im Oktober. Spezielle Internet-Jobbörsen oder die Studentenwerke bieten diese an.

Infografik: Weihnachtsjobs
Infografik: Weihnachtsjobs

In unserer Infografik finden Sie skurrile Jobs zu Weihnachten.

Und hier sind Sie, die 5 beliebtesten Jobs zu Weihnachten

  1. Ganz klar auf Platz 1, der Weihnachtsmann.
    Dieser teilt sich den ersten Platz mit Christkind, Engel, Knecht Ruprecht und den Elfen. Aufgabe: An Heiligabend zu Familien gehen und Geschenke überreichen. Vergütet wird hier mit einem Stundenlohn von ca. 30 €. Man sollte allerdings beachten, dass es hier einiger Vorbereitung bedacht. Zunächst einmal benötigt man ein Kostüm, Kosten etwas 50 €. Dann muss man sich mit den Eltern absprechen, denn man muss erfahren wofür man die Kinder belohnen oder mahnen soll. Auch ein entsprechender Vorbereitungskurs ist Pflicht.
  2. Geschenke-Einpacker
    Keine Lust auf Ho-Ho-Ho? Wie wäre es stattdessen mit Geschenkeverpacken? Pünktlich zur Weihnachtszeit werden in Deutschland rund 10.000 Aushilfen als Geschenkeverpacker, Lagerhelfer oder Verkäufer eingestellt. Eine besondere Qualifikation ist hier nicht nötig, allerdings schadet ein wenig Geschick und ein freundliches Auftreten sicherlich nicht! Hier liegt der Stundenlohn etwa bei 10-11 €.
  3. Christbaumverkäufer
    Sie sind kälteunempfindlich und können ordentlich anpacken? Prima, wie wäre es dann mit einem Job als Christbaumverkäufer? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie arbeiten selbstständig, heißt Sie kaufen die Bäume selbst ein und vertreiben diese an einem eigenen Stand, oder Sie arbeiten an einem Stand mit. In der Stunde macht das ca. 8-14 €. Bei 10 Stunden Arbeit macht das also bis zu 140 € pro Tag.
  4. Glühweinverkäufer
    Sie reden gerne und viel? Prima! Wie wäre es als Glühweinverkäufer? Warme Kleidung ist hier ein Muss. Dieser Job ist besonders für gesellige und redselige Typen geeignet. Leider verdient man hier nicht ganz so viel. Im Schnitt 6,50-10 € die Stunde.
  5. Paketzusteller
    Die Deutsche Post versendet im Schnitt 2,6 Millionen Päckchen und Pakete.  Vor Weihnachten können es bis zu 5 Millionen sein. Außerdem werden tatkräftige Aushilfen gesucht. Als Weihnachtsaushilfe bekommt man bei der Deutschen Post einen tariflichen Lohn von 10,70 € die Stunde. Auch hier findet die Vorauswahl sehr zeitnah statt.

 

Das wünschen sich Arbeitnehmer

Die Arbeitsatmosphäre muss stimmen

Bei der Wahl der Firma ist das Betriebsklima mitunter das wichtigste Kriterium, gefolgt von flexiblen Arbeitszeiten. Das sind die Ergebnisse der Umfrage „Beruf und Karriere 2014“ der CreditPlus Bank AG. Diese befragte über 1000 Deutsche ab 18 Jahren.

Besonders junge Arbeitnehmer legen auf ein gutes Arbeitsklima wert. Immerhin für 60% der 18 -24 jährigen ist das Wohlbefinden am Arbeitsplatz der wichtigste Faktor. Besonders die Altersgruppe 25-34 Jahre präferiert harmonische Zusammenarbeit, nämlich insgesamt fast 70%. Um dieses Wohlbefinden zu erreichen sind flexible Arbeitszeiten das A und O.

Interessant ist, dass die individuelle Zeit Gestaltung über alle Altersgruppen hinweg anstieg. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese um 7 % an. Zeit für Familie und Hobbys stellen viele über die eigene Karriere. Dies beinhaltet auch Aufstiegsmöglichkeiten. Dies sank um 5% im Vergleich zum Vorjahr.

Selbstständigkeit liegt im Trend

Besonders Frauen scheinen diesen Trend zu mögen. Männer sind eher durch ein hohes Gehalt getrieben, Sozialleistungen und Familienfreundlichkeit sind sowohl Männer, wie auch Frauen gleichermaßen wichtig. Den meisten Arbeitnehmern ist es zudem besonders wichtig Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln. Auch Sprachkurse liegen im Trend um mit internationalen Kunden und Kollegen besser kommunizieren zu können. Die Selbstständigkeit ist für ca. 1/3 der Befragten erstrebenswert. Allerdings ist dieser Trend um Vergleich zu 2013 um 3% gesunken.

Ganze 42% wären bereit einen Kredit aufzunehmen um ihre Karrierewünsche erfüllen zu können. Die Qualität der Kantine und die Größe des Unternehmens selbst spielen nur eine geringe Rolle bei der Wahl des Unternehmens, so die Studie.

Schließlich haben wir in unserer Infografik nochmals einige allgemeine Wünsche der Arbeitnehmer für euch zusammengefasst. Zum Vergrößern einfach auf die Grafik klicken.

Das wünschen sich Arbeitnehmer
Das wünschen sich Arbeitnehmer

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Pixabay, Infografik: Pikochart.

Das perfekte Bewerbungsfoto

Das Bewerbungsfoto

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Pflichtbestandteil einer Bewerbung ist das Bewerbungsfoto seit dem Inkrafttreten des Antidiskriminierungsgesetztes (AGG) zwar nicht mehr, dennoch sollte man nicht darauf verzichten! Beachten sollte man, dass man hier nicht besonders anziehend wirken sollte, sondern optimal auf die zu besetzende Stelle passt. Das optimale Bewerbungsbild gibt es somit pauschal nicht. Es kommt viel mehr darauf an, das passende Bild für den passenden Beruf zu finden. So kann beispielsweise ein konservatives Bewerbungsbild perfekt für eine offene Stelle auf der Bank sein, hingegen ungeeignet für einen Grafik Designer.

Tipps für das perfekte Bewerbungsfoto

Bitte lächeln! Es macht einen großen Unterschied, ob Sie lächeln oder ernst schauen. Achten Sie daher darauf zu lächeln. Auch sollte die Kleidung sauber, ordentlich und fleckenfrei sein. Ebenfalls zu beachten ist, ob die Kleidung unschöne Falten wirft. Die Herren der Schöpfung sollten unbedingt darauf achten, dass der Krawattenknoten richtig gebunden ist. (Im Notfall holen Sie sich hierfür Hilfe!) und die Damen sollten Wert auf ihr Make-Up legen. Ränder und Flecken wirken schmuddelig und unprofessionell. Sie sollten außerdem davon absehen ein altes Bewerbungsfoto erneut zu verwenden vor allem, wenn man Sie darauf fast nicht mehr erkennen kann! Spätestens beim Vorstellungsgespräch sorgt dieser Fehler von  Irritation bis hin zur Unglaubwürdigkeit Ihrer Person.

Bewerbungsfoto
Bewerbungsfotograf

Formelle Regeln

Geiz ist geil? Fehlanzeige! Hier sparen Sie am falschen Ende! Um nicht direkt entwertet zu werden nutzen Sie keinesfalls ein Bewerbungsfoto aus dem Automaten oder gar ein Foto aus dem letzten Urlaub, am besten noch mit Badehose und Sonnenbrand! Ein solches Foto zeigt nur, dass Sie nicht einmal bereit sind, in Ihre eigene Zukunft zu investieren… Hier ist der Fotograf gefragt. Lassen Sie sich Beispiele zeigen, denn nicht jeder Fotograf kann Sie richtig in Szene setzen. Besonders schön wirken Portraitfotos wenn diese im goldenen Schnitt liegen. Dies bezeichnet Portraitfotos in den Größen 6 x 4 oder 9 x 6 cm. In der Regel wird hier Hochformat gewählt. Ein Bild in Querformat fällt mehr auf.

Farbe oder Schwarzweiß?

Reine Geschmackssache! Grundsätzlich kann man sagen, dass zarte Gesichter gerne auch mal Schwarzweiß sein dürfen, eckige und kantige Gesichter wirken dadurch noch härter. Fotos in Farbe wirken hingegen authentisch und natürlich. Die richtige Kleiderwahl ist bei farblichen Fotos ein absolutes Muss!!! Ein guter Kompromiss wäre es, beide Varianten zu kaufen und später Freunde, Familie und Bekannte befragen welche, Variante am besten ankommt.

Wenn Sie das Bewerbungsfoto in die Mappe integrieren möchten, sollten Sie das Foto in den Lebenslauf einfügen. Es kommt oberhalb der ersten Zeile. Ob Sie es auf die linke oder rechte Seite einfügen, hängt davon ab, ob Sie nach links oder rechts schauen. Eine Faustregel ist hier immer: Nie aus der Bewerbung hinausschauen. Befestigt wird das Bewerbungfoto mit einem Klebestift, niemals mit einer Büroklammer! Auf das Unternehmen Ihrer Wahl hat dies den Anschein, als ob Sie dieses noch einmal verwenden möchten. Zudem sieht eine solche Büroklammer weniger anschaulich aus. Selbst wenn, Sie das Foto erneut verwenden möchten, möchten Sie keinesfalls, dass der Personaler denkt, Ihre Bewerbung sei eine Massenbewerbung. (Dennoch, Sie sollten Ihren Namen auf den Bildrückenschreiben, da es abgelöst werden könnte). Möchten Sie das Foto digital einbinden, sollten Sie darauf achten, dass die Auflösung so hoch wie möglich ist und Sie ein hochwertiges und fototaugliches Papier verwenden.

Checkliste
Bewerbungsfoto Checkliste
Bewerbungsfoto Checkliste
  • Keine sichtbaren Piercings
  • Darauf achten, dass das Hemd ordentlich zugeknöpft ist
  • Keine Ganzkörperaufnahmen
  • Nicht zu sexy
  • Krawatte muss ordentlich gebunden sein
  • Keine Make-Up-Ränder
  • Ordentlicher Haarschnitt/Frisur
  • Angemessene, saubere und ordentliche Kleidung
Die Wahl des richtigen Fotografen

Es gibt sie wie Sand am Meer – die Fotografen. Ein GUTER ist dennoch nicht ganz einfach zu finden. So erkennen Sie einen guten Fotografen:

  • Ein guter Fotograf versteht es die Stimmung aufzulockern
  • Er oder sie wird das Outfit und das Make-Up mit Ihnen besprechen
  • Ein Shooting vorschlagen wird von einem guten Fotografen vorgesclagen werden
  • Sie bekommen Beispiele gezeigt
  • Sie erhalten eine digitale und eine print Variante
 Do’s für die Damen

Hier noch einige Tipps für die Frauen der Schöpfung.

  • Dezenter Schmuck oder ein Halstuch
  • Natürliche Töne bei der Wahl des Lipglosse oder des Lippenstifts
  • Lidschatten sollte nicht im Vordergrund stehen, sondern die Augen zum Strahlen bringen
  • Achtung bei der Verwendung mit Rouge!
  • Vorsicht mit Make-Up Rändern
und für die Herren
  • Krawatte: Dezent und farblich abgestimmt oder ein Schal
  • Ein helles Hemd, welches zu Ihrem Typ passt.
  • Kein Schmuck!
  • Für etwas ältere Herrschaften empfiehlt sich ein dunkles Grau oder Blautöne bei der Wahl des Anzuges, da schwarz Falten betont.
  • Maximal drei unterschiedliche Farben in Ihrem kompletten Outfit

Wir drücken die Daumen!

Bilder: Pixabay.de, Fotolia.de 

Optimal auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten

Vorstellungsgespräche

Grundsätzlich immer heikel – das Bewerbungsgespräch. Hier soll man in kürzester Zeit vor Engagement nur so sprühen, das Schlauste sagen was man jemals sagte, hoch motiviert und sympathisch sein, einen sehr guten Eindruck hinterlassen und inspirieren soll man auch noch. Die einzige Chance sich hier und heute zu beweisen, denn immerhin ist man die beste Besetzung für die offene Position. Der hohe Stressfaktor kommt ungefähr der einer Prüfungssituation gleich. Tolle Voraussetzungen oder?
So schlimm ist es aber nicht, immerhin arbeiten in der Bundesrepublik rund 40 Millionen, die haben es ja schließlich auch irgendwie geschafft. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie sich auf das kommende Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Bewerbung
Bewerbung

Die fünf Phasen

Gut ist, dass die meisten Vorstellungsgespräche im gleichen Muster verlaufen. Man kann sie in fünf Phasen einteilen und sich einzeln auf diese vorbereiten. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Vorstellungsgespräch zwischen 30 und 60 Minuten dauert. Wenn es gut läuft dauern diese tendenziell länger. Je nach Position kann es sich bis auf zwei Stunden sowie mehrere Runden ausdehnen. Wobei das eher für höher qualifizierte Stellen zutrifft. Macht auch Sinn, bedenkt man, dass es hier um eine Stelle mit viel Verantwortung und einem höheren Gehalt geht (Fehlgriffe sind teuer, auch für Unternehmen). Unsere fünf Phasen greifen auf ein klassisches Bewerbungsgespräch mit ca. 45 Minuten Länge.

  1. Smalltalk
  2. Kennenlernen
  3. Vorstellung
  4. Rückfragen
  5. Abschluss

1. Smalltalk

Innerhalb von Sekunden entscheiden wir, ob wir jemanden sympatisch finden oder nicht. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance trifft es hier wohl am ehesten. Für Sie als Bewerber ist diese erste Phase somit extrem wichtig. Heute weiß man allerdings ziemlich genau, was gut ankommt und was nicht. Achten Sie darauf, natürlich zu sein, denn Arroganz verkauft sich nicht gut. Sie sind nicht Gottes Gabe an die Wirtschaft, also verhalten Sie sich bitte auch nicht so!

Ihre Kleidung sollte stets sauber und der Branche angepasst sein. Tragen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl fühlen, denn die Personaler müssen eine Person finden die in das Team passt. Passt alles, signalisieren Sie damit, dass Sie sich auf das Gespräch vorbereitet haben und sich auf die Gepflogenheiten des Unternehmens einlassen. Denken Sie bitte daran, dass Ihnen der Personaler zuerst die Hand gibt und Sie sich erst setzten, wenn man Ihnen einen Platz angeboten hat. Smalltalk dauert in der Regel ca. 5 Minuten

Don’ts im Vorstellungsgespräch

  • Haare zupfen
  • Nasekratzen
  • Mit den Fingern trommeln
  • Pseudo-Denkpausen
  • Die Beine ständig überschlagen und mit den Füßen wippen
  • Die Hände hinter dem Kopf verschränken
  • Im Stuhl lümmeln
  • Mit dem Stuhl wippen
  • Sich zu weit vorlehnen

All dies lässt Sie entweder desinteressiert, unfreundlich, reserviert, manierlos oder sogar aggressiv erscheinen.

Do’s im Vorstellungsgespräch

  • Lehnen Sie sich leicht nach vorne
  • Sitzen Sie aufrecht
  • Sehen Sie alle nach einander an, wenn Sie mit mehrere Personen in einem Raum sind
  • Lächeln!

2. Kennenlernen

In dieser Phase können Sie:

  • Etwas über sich erzählen
  • Sagen warum Sie sich gerade auf diesen Job in dieser Firma beworben haben
  • Sagen Sie, wieso Sie diesen (!) Job unbedingt wollen
  • Warum diese Firma ausgerechnet Sie einstellen sollte
  • Was Sie für dieses Unternehmen tun können, was andere nicht können

Die Personaler werden Ihre Unterlagen wohl alle kennen. Daher müssen Sie nicht alle Abschnitte nochmals genau erklären. Wichtiger ist, dass Sie zeigen, dass Sie für diese Stelle die optimale Besetzung sind und zudem ein logischer Karriereschritt für Sie ist. Gerade dieser Punkt ist bedeutend, da er aufzeigt, dass Sie strategisch planen können. In dieser 2. Phase können zudem noch klassische Psychotestfragen kommen. Am einfachsten, Sie überlegen sich zu den gängigsten Fragen bereits vor dem Gespräch Antworten. Alles in allem dürfte diese Phase ca. 15 Minuten dauern.

3. Vorstellung

Die Vorstellungsrunde ist ungefähr auf 10 Minuten festgelegt. In dieser Phase wird der Personaler etwas über das Unternehmen und besonders über die zu besetzende Stelle sagen. Hier ist es extrem wichtig Präsenz zu zeigen! Personaler fragen sich, ob Ihnen als Bewerber die Basisdaten zu dem Unternehmen bekannt sind. Hören Sie daher aufmerksam zu. Ein Personaler wird daher schnell erkennen, ob Sie sich im Vorfeld mit dem Unternehmen auseinander gesetzt haben.

4. Rückfragen

Auch hier sind ca. 10 Minuten angesetzt. Wenn Sie der Personaler fragt, ob Sie noch Fragen haben sagen Sie ja!!! Das ist die einzige Chance noch mehr über den Job, den Chef oder die Kollegen zu erfahren. Also FRAGEN! Diese Frage ist ein Test! Sagen Sie nein, können Sie gehen! Selbst unerfahrene Personaler sehen hier schnell, wie gerne Sie diesen Job in Wirklichkeit haben wollen. Achten Sie darauf keine dummen Fragen zu stellen. Ja, es gibt dumme Fragen, nämlich solche die der arme Personaler nur mit „ja“ beantworten kann. Ein Beispiel: “ Sind meine Aufstiegschancen gut“? Solche Fragen katapultieren Sie regelrecht ins Aus, denn sie zeigen, wie unvorbereitet und naiv Sie sind. Fragen nach der Arbeits- und Urlaubszeit stellen Ihre Motivation gewaltig in Frage. Machen Sie Notizen und fragen anschließend detaillierte Fragen.

5. Abschluss

Wichtige Fristen sollten jetzt geklärt werden. Normalerweise sollten Sie innerhalb von zwei Wochen einen Bescheid erhalten haben.  Bitte nerven Sie hier nicht. Seien Sie freundlich und verständnisvoll. Alternativ könnten Sie auch ein Dankesschreiben oder eine E-Mail senden. Das ist in Deutschland eher ungewöhnlich, hebt Sie aber von den anderen Bewerbern ab. So rücken Sie zudem die positive Erscheinung ins rechte Licht. Erwähnen Sie, dass das Gespräch positiv in Erinnerung geblieben ist und bedanken Sie sich für die Zeit. Zudem können Sie schreiben, dass Sie sich über eine baldige Antwort freuen. Die Abschlussphase dauert ebenfalls ca. 5 Minuten.

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag

 

 

 

 

 

 

Es ist zudem ratsam, sich auch bei anderen Unternehmen zu bewerben. Leider gibt es auch Unternehmen die gar nicht reagieren. Hier sollten Sie gründlich überlegen, ob Sie diese freie Stelle noch immer haben wollen. Sollten Sie diese noch wollen, können Sie gerne nachhaken. Das verbessert Ihre Chance.

Wir drücken Ihnen die Daumen!

Bilder: Pixabay.de und Fotolia.de