Bewerbung

Die größten Fehler im Bewerbungsschreiben

Das AUS in jeder Bewerbung

Fehler in einer Bewerbung bedeuten das Aus, das ist klar. Wir geben Ihnen heute Tipps, wie Sie die fünf größten Fehler vermeiden können.

Kaum hat man den Lebenslauf auf den neusten Stand gebracht, geht es weiter mit dem Anschreiben. Bei jeder Bewerbung sollte dieses von Grund auf überarbeitet werden! Des weiteren stellt sich die Frage welche typischen Fehler gibt es und wie kann man diese vermeiden?

Tipps

  1. Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler
    Unglaublich, aber in 56% aller Bewerbungsunterlagen befinden sich Schreibfehler. Ein absolutes no go sind grammatikalisch unvollständige Sätze und vergessene Buchstaben.  Lassen Sie die Bewerbung von einer weiteren Person Korrektur lesen.
  2. Einleitungsfloskeln
    Stellen Sie sich vor, Sie seien Personaler in einem großen Unternehmen und Sie lesen pro Tag hunderte von Bewerbungsunterlagen. Sätze wie: „Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige auf www.newsearch.de am XXX gelesen und möchte mich daher auf die freie Stelle als xxx bewerben“. Der arme HRler ist schon jetzt gelangweilt, schon wieder eine 0815 Bewerbung. Bleiben Sie im Kopf des Personalers und heben sich bereits von Anfang an ab.
  3. Beginnen Sie mit dem Aktuellen
    Nennen Sie die aktuellste Position zuerst und versuchen Sie, diese auf die Stellenbeschreibung zu münzen.
  4. Keine Massenanschreiben
    Massenanschreiben sind sehr oberflächlich und es wird nicht genug auf das Unternehmen eingegangen. Noch viel schlimmer ist, dass man dadurch Flüchtigkeitsfehler fördert. Hier gilt Qualität statt Quantität!
  5. Selbstbewertung muss real bleiben
    Mittlerweile behauptet jeder von sich „extrem belastbar“ und „überdurchschnittlich motiviert“ zu sein.  Sie sollten unbedingt versuchen, Eigenschaften die Sie von anderen abheben, aufzuweisen.

Wir drücken die Daumen!

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat – Albert Einstein –

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten frohe Weihnachten!

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Es ist nicht genug zu wissen man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen; man muss auch tun.
– Johann Wolfgang von Goethe –

sylvester

Die besten Weihnachtsjobs

Weihnachtsjobs – schnell noch etwas dazu verdienen

Alle Jahre wieder werden sie gesucht – die Weihnachtsmänner. Die passende Anzeige könnte etwas so lauten:“ Korpulenter Student gesucht. Anforderungen: kinderlieb, geduldig, mindestens 1,85 cm und dickbäuchig“.  Aber auch Engel werden gerne für Firmenfeste gebucht. Wem das nicht besonders liegt, der könne sich ja mal als Geschenke-Schlepper, Weihnachtsmarkt- oder Christbaumverkäufer versuchen. Besonders um die Weihnachtszeit gibt es viele gut bezahlte Nebenjobs.  Darüberhinaus gibt sogar richtige Crash-Kurse, um die Grundlagen der Weihnachtsmännerei und Engelei zu lernen. Dort lernt man zum Beispiel, dass in München nicht der Weihnachtsmann sondern der Nikolaus kommt. Dieser trägt nicht rot sondern ein traditionelles Bischofsgewand.

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Weihnachtsjobs sind heiß begehrt

Es ist kalt, aber es macht Spaß. Viele Studenten arbeiten auf dem Weihnachtsmarkt. Brennen Mandeln oder verkaufen Handwerk. Wer einen dieser beliebten Weihnachtsjobs ergattern will, muss schnell sein. Oft endet die Bewerbungsfrist schon im Oktober. Spezielle Internet-Jobbörsen oder die Studentenwerke bieten diese an.

Infografik: Weihnachtsjobs
Infografik: Weihnachtsjobs

In unserer Infografik finden Sie skurrile Jobs zu Weihnachten.

Und hier sind Sie, die 5 beliebtesten Jobs zu Weihnachten

  1. Ganz klar auf Platz 1, der Weihnachtsmann.
    Dieser teilt sich den ersten Platz mit Christkind, Engel, Knecht Ruprecht und den Elfen. Aufgabe: An Heiligabend zu Familien gehen und Geschenke überreichen. Vergütet wird hier mit einem Stundenlohn von ca. 30 €. Man sollte allerdings beachten, dass es hier einiger Vorbereitung bedacht. Zunächst einmal benötigt man ein Kostüm, Kosten etwas 50 €. Dann muss man sich mit den Eltern absprechen, denn man muss erfahren wofür man die Kinder belohnen oder mahnen soll. Auch ein entsprechender Vorbereitungskurs ist Pflicht.
  2. Geschenke-Einpacker
    Keine Lust auf Ho-Ho-Ho? Wie wäre es stattdessen mit Geschenkeverpacken? Pünktlich zur Weihnachtszeit werden in Deutschland rund 10.000 Aushilfen als Geschenkeverpacker, Lagerhelfer oder Verkäufer eingestellt. Eine besondere Qualifikation ist hier nicht nötig, allerdings schadet ein wenig Geschick und ein freundliches Auftreten sicherlich nicht! Hier liegt der Stundenlohn etwa bei 10-11 €.
  3. Christbaumverkäufer
    Sie sind kälteunempfindlich und können ordentlich anpacken? Prima, wie wäre es dann mit einem Job als Christbaumverkäufer? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie arbeiten selbstständig, heißt Sie kaufen die Bäume selbst ein und vertreiben diese an einem eigenen Stand, oder Sie arbeiten an einem Stand mit. In der Stunde macht das ca. 8-14 €. Bei 10 Stunden Arbeit macht das also bis zu 140 € pro Tag.
  4. Glühweinverkäufer
    Sie reden gerne und viel? Prima! Wie wäre es als Glühweinverkäufer? Warme Kleidung ist hier ein Muss. Dieser Job ist besonders für gesellige und redselige Typen geeignet. Leider verdient man hier nicht ganz so viel. Im Schnitt 6,50-10 € die Stunde.
  5. Paketzusteller
    Die Deutsche Post versendet im Schnitt 2,6 Millionen Päckchen und Pakete.  Vor Weihnachten können es bis zu 5 Millionen sein. Außerdem werden tatkräftige Aushilfen gesucht. Als Weihnachtsaushilfe bekommt man bei der Deutschen Post einen tariflichen Lohn von 10,70 € die Stunde. Auch hier findet die Vorauswahl sehr zeitnah statt.

 

Das wünschen sich Arbeitnehmer

Die Arbeitsatmosphäre muss stimmen

Bei der Wahl der Firma ist das Betriebsklima mitunter das wichtigste Kriterium, gefolgt von flexiblen Arbeitszeiten. Das sind die Ergebnisse der Umfrage „Beruf und Karriere 2014“ der CreditPlus Bank AG. Diese befragte über 1000 Deutsche ab 18 Jahren.

Besonders junge Arbeitnehmer legen auf ein gutes Arbeitsklima wert. Immerhin für 60% der 18 -24 jährigen ist das Wohlbefinden am Arbeitsplatz der wichtigste Faktor. Besonders die Altersgruppe 25-34 Jahre präferiert harmonische Zusammenarbeit, nämlich insgesamt fast 70%. Um dieses Wohlbefinden zu erreichen sind flexible Arbeitszeiten das A und O.

Interessant ist, dass die individuelle Zeit Gestaltung über alle Altersgruppen hinweg anstieg. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese um 7 % an. Zeit für Familie und Hobbys stellen viele über die eigene Karriere. Dies beinhaltet auch Aufstiegsmöglichkeiten. Dies sank um 5% im Vergleich zum Vorjahr.

Selbstständigkeit liegt im Trend

Besonders Frauen scheinen diesen Trend zu mögen. Männer sind eher durch ein hohes Gehalt getrieben, Sozialleistungen und Familienfreundlichkeit sind sowohl Männer, wie auch Frauen gleichermaßen wichtig. Den meisten Arbeitnehmern ist es zudem besonders wichtig Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln. Auch Sprachkurse liegen im Trend um mit internationalen Kunden und Kollegen besser kommunizieren zu können. Die Selbstständigkeit ist für ca. 1/3 der Befragten erstrebenswert. Allerdings ist dieser Trend um Vergleich zu 2013 um 3% gesunken.

Ganze 42% wären bereit einen Kredit aufzunehmen um ihre Karrierewünsche erfüllen zu können. Die Qualität der Kantine und die Größe des Unternehmens selbst spielen nur eine geringe Rolle bei der Wahl des Unternehmens, so die Studie.

Schließlich haben wir in unserer Infografik nochmals einige allgemeine Wünsche der Arbeitnehmer für euch zusammengefasst. Zum Vergrößern einfach auf die Grafik klicken.

Das wünschen sich Arbeitnehmer
Das wünschen sich Arbeitnehmer

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Pixabay, Infografik: Pikochart.

Der Tag nach der Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier – der Tag danach

Die Weihnachtsfeier war gut, der Morgen danach ist umso schlimmer: Kopfschmerzen, die Stimme ist weg, Schwindel, die Liste ist lang. Fakt ist, am Tag nach der Weihnachtsfeier ist das Erscheinen im Büro Pflicht (außer Sie haben sich schon davor Urlaub genommen)! Eine Krankmeldung stößt nicht nur den Kollegen, sondern vor allem dem Chef bitter auf. 

Katerstimmung
Katerstimmung

Ausrutscher sind ein gefundenes Fressen für Kantinen-Klatsch und Flur-Funk. Nur in wenigen Firmen wird ein Deckmantel des Schweigens über die gestrige Weihnachtsfeier gelegt. Ein richtiges no go ist es, sich an den Lästereien zu beteiligen. Wenn Sie Ihre Kollegen oder gar den Chef in der ein oder anderen peinlichen Lage sahen, vergessen Sie es wieder, denn eine solche Lästerei verbreitet sich wie ein Lauffeuer und vergiftet das Betriebsklima.
Sollte Ihnen der Chef gestern das „du“ angeboten haben, heißt das nicht, dass es heute auch noch gilt. Wer unsicher ist, wartet entweder ab wie sich der Vorgesetzte verhält, oder geht wieder zum „Sie“ über. Wer sich gestern in ein Fettnäpfchen gesetzt hat, muss sich nicht vor versammelter Mannschaft entschuldigen. Herrscht dennoch Klärungsbedarf, sollte man das Gespräch unter vier Augen suchen.

10 Zeichen, dass Sie sich gestern daneben benommen haben

  1. Ihr(e) Chef(in) bittet Sie in sein(ihr) Büro und spricht Ihnen eine Abmahnung aus
  2. Die Kollegen sind urplötzlich still, wenn Sie den Raum betreten
  3. Das Getuschel startet, sobald Sie den Raum wieder verlassen
  4. Ihr neuer Spitzname hört sich nach einem Getränk an
  5. Ihr(e) Kollege(in) zwinkert Ihnen ständig zu
  6. Ihre Stimme hört sich an wie die von Joe Cocker
  7. Am nächsten Morgen ist ihr Gesicht mit Edding bemalt
  8. Sie haben ein Tattoo mit dem Firmenlogo
  9. Der Chef verkündet, dass dies die letzte Weihnachtsfeier war und alle Augen richten sich auf Sie
  10. Sie vermissen Kleidungsstücke, die Sie gestern noch hatten

Die feuchtfröhliche Weihnachtsfeier kann am nächsten Tag schnell peinlich werden. Vor allem, wenn Sie sich an den Vorabend nicht mehr richtig erinnern können. Am besten Sie vertrauen sich hier einem/einer Freund/In oder einem/r vertrauten Kollegen/In an. Hier sollten Sie sich dezent über den vergangenen Abend informieren. Die Teeküche eignet sich hier besser als der Schreibtisch…

Hangover? Diese Tipps helfen gegen Kater

Wenn es gestern etwas länger wurde...
Wenn es gestern etwas länger wurde…
  • Katerfrühstück! Der Körper benötigt dringend Salze und Vitamine. Saure Gurken, Salzstangen oder Brühe helfen hier wahre Wunder. Die Säure hilft beim Alkoholabbau. Wer das morgens noch nicht mag, kann es aber auch mit Joghurt oder Quark mit Früchten und Honig versuchen. Der Effekt ist der gleiche. Auch der Honig fördert den Alkoholabbau und die Früchte sorgen für die Vitamine C. Dieses hilft bei der Entgiftung der Leber. Alternativ eine deftig gepfefferte Bloody Marry – ohne Alkohol versteht sich!!!
  • Wer noch immer mit einem Brummschädel zu kämpfen hat, sollte sich ein paar Tropfen verdünntest Pfefferminzöl auf die Stirn träufeln. Dann Nacken und Schläfen massieren. Die Frische der Pfefferminze entspannt und macht die Gedanken wieder klarer.

Hilft nicht? Macht nichts, versuchen Sie mal diesen Tipp

  • Ein starker Espresso mit frischer Zitrone. Die Zitronensäure gepaart mit dem Koffein wirkt Wunder. Aber auch ein Tee aus Weidenrinde lindert den Schmerz. Diese Rinde hat den Wirkstoff Salicin, welcher in synthetischer Form in sämtlichen Kopfschmerzmitteln vorhanden ist.
    Espresso
  • Wer trotz Zähneputzen und Gurgeln noch immer unangenehm riecht kann auf Petersilienblätter zurückgreifen. Das enthaltene Apiol neutralisiert die Keimzellen. Aber auch schwarzer Tee hilft. Die im Tee enthaltenen Polyphenole hemmen die Mundgeruch erzeugenden Bakterien. Wenn das alles noch nicht hilft, kann man noch zu Ingwer greifen.
  • Frische, kalte Luft hilft dem Körper den benötigten Sauerstoff zu erhalten. Ein Spaziergang ist daher mehr als nur ratsam. Wer einen stabilen Kreislauf hat, sollte Joggen gehen. Schwitzen hilft zusätzlich und die Dusche tut den Rest.

Und wenn das alles nichts hilft, dann suchen Sie sich einen neuen Job und ziehen in eine andere Stadt  😎

Bilder: Pixabay

 

Die Knigge für Ihre Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier Knigge: Benimmregeln für einen gelungen Auftritt

Die Meinungen zur betrieblichen Weihnachtsfeier sind zweigeteilt. Viele freuen sich darauf, für andere ist sie eine lästige Pflicht. Auf vielen Weihnachtsfeiern geht es fröhlich, locker und entspannt zu, allerdings sollten Sie immer in Erinnerung behalten, dass es sich hier um eine betriebliche Veranstaltung handelt. 

Knigge – was ist das überhaupt?

Business Knigge, Umgangsformen und Etikette – alle haben das selbe Fundament: Respekt! Gemeint ist hier der respektvolle Umgang mit anderen Menschen.  Die betriebliche Weihnachtsfeier ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits freut man(n) sich auf die Weihnachtsfeier, da man dort die Kollegen besser kennen lernen kann, andererseits ist es eine betriebliche Veranstaltung die keinesfalls in einem Saufgelage enden sollte. Damit hier nichts schief geht, sollte man sich auch bei der Weihnachtsfeier an einige Benimmregeln halten. Wir haben hier einige Weihnachtsfeier Knigge für euch zusammen getragen.

10 Fettnäpfchen auf der Weihnachtsfeier

1. Die klasse Falle

  • Die Muss-ich-dahin-Falle
    Sagen wir mal so – ja, müssen Sie! Sie sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, aber es würde schon sehr seltsam aussehen, wenn Sie dort nicht erscheinen! Eine Weihnachtsfeier ist ein Geschenk und Sie zeigen damit Wertschätzung, wenn Sie dieses annehmen. Für Vorgesetzte gibt es hier noch weniger Ausreden fern zu bleiben. Außerdem würde es schon sehr seltsam aussehen, wenn der Chef diese Chance nicht nutzen würde, um in einem feierlichem Rahmen seinen Dank an die Mitarbeiter auszusprechen…
  • Die Kleider-Falle
    In den meisten Fällen ist die Kleidung ähnlich der im Büro, wenn nicht sogar noch gelungener. Die Garderobe sollte daher dem Anlass entsprechen. „Business casual“ bedeutet in diesem Falle nicht die Freigabe für Jeans und Turnschuhe. Auch der Ausschnitt sollte nicht zu tief und der Rock zu kurz sein!
  • Die Vorstell-Falle
    Bei manchen Weihnachtsfeiern darf man die Familie mitbringen. Hier ist es ganz besonders wichtig, sie den Kollegen und vor allem dem Chef vorzustellen. Dies macht man am allerbesten gleich zu Beginn.
  • Die Alkohol-Falle
    Sektgläser
    Glühwein wird mit Sicherheit angeboten, aber auch andere alkoholische Getränke werden angeboten werden (meistens jedenfalls), hier sollten Sie aufpassen was Sie sich davon genehmigen. Im Büro sollten Sie KEINESFALLS betrunken sein, auch nicht nach der Arbeitszeit. Kleiner Tipp: Erst essen, dann trinken  😉

2. Die peinliche Falle

  • Die Chef-Falle
    Klar, man darf mit dem Chef reden und auch über Privates, aber vergessen Sie nicht, dass das Ihr Chef ist, der da vor Ihnen steht oder sitzt. Daher sollten Sie mit Ihrem Privatleben nicht zu sehr ins Detail gehen. Bleiben Sie höflich!
  • Die Heirats-Falle
    Finger weg von verheirateten Kollegen und Kolleginnen! Die meisten Büroangestellte bereuen eine solche Aktion hinterher sowieso…!
  • Die Knauser-Falle
    Geldscheine
    Die Knauser-Falle

    So manche Weihnachtsfeier lebt von dem was die lieben Kollegen mitbringen. Lassen Sie sich  hier nicht Lumpen!

  • Die unbeliebte-Kollegen-Falle
    Es gibt immer einen Kollegen oder eine Kollegin, mit der man sich nicht so gut versteht. Zur betrieblichen Weihnachtsfeier sollte man aber alle einladen…
  • Die Wer-Trinkt-Zuerst-Falle
    Trinken Sie nicht, bevor die ranghöchste Person zum Glas greift. Bei großen Feiern kann das schnell unübersichtlich werden, dann gilt sich nach der ranghöchsten Person an Ihrem Tisch zu richten. Sind Sie die ranghöchste Person, denken Sie daran zu warten bis alle ein Getränk an Ihrem Tisch erhalten haben. Für Wasser gilt diese Knigge nicht, davon dürfen Sie jederzeit trinken.
  • Die Tischmanieren-Falle
    Restaurant
    Bitte behalten Sie besonders im Restaurant Ihre Tischmanieren bei, es sei denn Sie gehen zu einem Rittermahl. Sie wollen sicherlich auch noch nach dem Fest angeschaut werden 😉

Hangover? Diese Tipps helfen gegen Kater

Damit es morgen erst gar nicht soweit kommt haben wir hier gleich noch ein paar Tipps gegen die Katerstimmung

  • Eine extra Portion Kohlenhydrate in Form von Pizza, Pasta oder Burgern vor der Party helfen die Aufnahme von Alkohol im Blut zu verlangsamen. Auch während der Party sollte man Salzstangen oder gesalzene Erdnüsse essen. Diese fügen dem Körper wichtige Salze zu, die sonst durch den Alkohol im Körper entzogen werden.
  • Gegen Kopfschmerzen hilf die Wahl des Getränkes. Hände Weg von süßen Drinks wie Cocktails mit Sahne, Liköre, Punsch oder Glühwein. Bleiben Sie bei einem Getränk.
  • Zwischendurch ein alkoholfreier Magenbitter, diesen bekommen Sie in der Apotheke. Dieser unterstützt die Leber-, Magen- und Verdauungsfunktion und mindert daher die Kater-Folgen.
  • Rauchen Sie keinesfalls, wenn Sie trinken. Durch das Nikotin wird dem Körper vorgegaukelt, noch nicht übermäßig betrunken zu sein. Die Folge ist absehbar: Man trinkt schnell und mehr als der Körper vertragen kann.
  • Zu jedem Glas Alkohol ein Glas stilles Wasser, um die Reserven wieder aufzufüllen. Am besten vor dem Schlafen gehen noch eine Flasche Mineralwasser trinken.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtsfeier!

Bilder: Fotolia, Pixabay 

Das perfekte Bewerbungsfoto

Das Bewerbungsfoto

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Pflichtbestandteil einer Bewerbung ist das Bewerbungsfoto seit dem Inkrafttreten des Antidiskriminierungsgesetztes (AGG) zwar nicht mehr, dennoch sollte man nicht darauf verzichten! Beachten sollte man, dass man hier nicht besonders anziehend wirken sollte, sondern optimal auf die zu besetzende Stelle passt. Das optimale Bewerbungsbild gibt es somit pauschal nicht. Es kommt viel mehr darauf an, das passende Bild für den passenden Beruf zu finden. So kann beispielsweise ein konservatives Bewerbungsbild perfekt für eine offene Stelle auf der Bank sein, hingegen ungeeignet für einen Grafik Designer.

Tipps für das perfekte Bewerbungsfoto

Bitte lächeln! Es macht einen großen Unterschied, ob Sie lächeln oder ernst schauen. Achten Sie daher darauf zu lächeln. Auch sollte die Kleidung sauber, ordentlich und fleckenfrei sein. Ebenfalls zu beachten ist, ob die Kleidung unschöne Falten wirft. Die Herren der Schöpfung sollten unbedingt darauf achten, dass der Krawattenknoten richtig gebunden ist. (Im Notfall holen Sie sich hierfür Hilfe!) und die Damen sollten Wert auf ihr Make-Up legen. Ränder und Flecken wirken schmuddelig und unprofessionell. Sie sollten außerdem davon absehen ein altes Bewerbungsfoto erneut zu verwenden vor allem, wenn man Sie darauf fast nicht mehr erkennen kann! Spätestens beim Vorstellungsgespräch sorgt dieser Fehler von  Irritation bis hin zur Unglaubwürdigkeit Ihrer Person.

Bewerbungsfoto
Bewerbungsfotograf

Formelle Regeln

Geiz ist geil? Fehlanzeige! Hier sparen Sie am falschen Ende! Um nicht direkt entwertet zu werden nutzen Sie keinesfalls ein Bewerbungsfoto aus dem Automaten oder gar ein Foto aus dem letzten Urlaub, am besten noch mit Badehose und Sonnenbrand! Ein solches Foto zeigt nur, dass Sie nicht einmal bereit sind, in Ihre eigene Zukunft zu investieren… Hier ist der Fotograf gefragt. Lassen Sie sich Beispiele zeigen, denn nicht jeder Fotograf kann Sie richtig in Szene setzen. Besonders schön wirken Portraitfotos wenn diese im goldenen Schnitt liegen. Dies bezeichnet Portraitfotos in den Größen 6 x 4 oder 9 x 6 cm. In der Regel wird hier Hochformat gewählt. Ein Bild in Querformat fällt mehr auf.

Farbe oder Schwarzweiß?

Reine Geschmackssache! Grundsätzlich kann man sagen, dass zarte Gesichter gerne auch mal Schwarzweiß sein dürfen, eckige und kantige Gesichter wirken dadurch noch härter. Fotos in Farbe wirken hingegen authentisch und natürlich. Die richtige Kleiderwahl ist bei farblichen Fotos ein absolutes Muss!!! Ein guter Kompromiss wäre es, beide Varianten zu kaufen und später Freunde, Familie und Bekannte befragen welche, Variante am besten ankommt.

Wenn Sie das Bewerbungsfoto in die Mappe integrieren möchten, sollten Sie das Foto in den Lebenslauf einfügen. Es kommt oberhalb der ersten Zeile. Ob Sie es auf die linke oder rechte Seite einfügen, hängt davon ab, ob Sie nach links oder rechts schauen. Eine Faustregel ist hier immer: Nie aus der Bewerbung hinausschauen. Befestigt wird das Bewerbungfoto mit einem Klebestift, niemals mit einer Büroklammer! Auf das Unternehmen Ihrer Wahl hat dies den Anschein, als ob Sie dieses noch einmal verwenden möchten. Zudem sieht eine solche Büroklammer weniger anschaulich aus. Selbst wenn, Sie das Foto erneut verwenden möchten, möchten Sie keinesfalls, dass der Personaler denkt, Ihre Bewerbung sei eine Massenbewerbung. (Dennoch, Sie sollten Ihren Namen auf den Bildrückenschreiben, da es abgelöst werden könnte). Möchten Sie das Foto digital einbinden, sollten Sie darauf achten, dass die Auflösung so hoch wie möglich ist und Sie ein hochwertiges und fototaugliches Papier verwenden.

Checkliste
Bewerbungsfoto Checkliste
Bewerbungsfoto Checkliste
  • Keine sichtbaren Piercings
  • Darauf achten, dass das Hemd ordentlich zugeknöpft ist
  • Keine Ganzkörperaufnahmen
  • Nicht zu sexy
  • Krawatte muss ordentlich gebunden sein
  • Keine Make-Up-Ränder
  • Ordentlicher Haarschnitt/Frisur
  • Angemessene, saubere und ordentliche Kleidung
Die Wahl des richtigen Fotografen

Es gibt sie wie Sand am Meer – die Fotografen. Ein GUTER ist dennoch nicht ganz einfach zu finden. So erkennen Sie einen guten Fotografen:

  • Ein guter Fotograf versteht es die Stimmung aufzulockern
  • Er oder sie wird das Outfit und das Make-Up mit Ihnen besprechen
  • Ein Shooting vorschlagen wird von einem guten Fotografen vorgesclagen werden
  • Sie bekommen Beispiele gezeigt
  • Sie erhalten eine digitale und eine print Variante
 Do’s für die Damen

Hier noch einige Tipps für die Frauen der Schöpfung.

  • Dezenter Schmuck oder ein Halstuch
  • Natürliche Töne bei der Wahl des Lipglosse oder des Lippenstifts
  • Lidschatten sollte nicht im Vordergrund stehen, sondern die Augen zum Strahlen bringen
  • Achtung bei der Verwendung mit Rouge!
  • Vorsicht mit Make-Up Rändern
und für die Herren
  • Krawatte: Dezent und farblich abgestimmt oder ein Schal
  • Ein helles Hemd, welches zu Ihrem Typ passt.
  • Kein Schmuck!
  • Für etwas ältere Herrschaften empfiehlt sich ein dunkles Grau oder Blautöne bei der Wahl des Anzuges, da schwarz Falten betont.
  • Maximal drei unterschiedliche Farben in Ihrem kompletten Outfit

Wir drücken die Daumen!

Bilder: Pixabay.de, Fotolia.de 

Alles Latte: Das sagt Ihr Kaffee über Ihre Persönlichkeit aus

Kaffee oder doch lieber Tee? Das sagt Ihr Kaffee über Sie aus

Kaffeebohnen
Kaffeebohnen

Kaffee kann man auf die unterschiedlichsten Arten trinken: heiß, kalt als Eiskaffee, schwarz, mit Milch, mit Milch und Zucker, nur mit Zucker oder mit Milchschaum, als Instant-Kaffee oder entkoffeiniert. Dem individuellen Geschmack sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt. Eine Psychologin der California State University in Los Angeles hat mehr als 1000 Kaffeetrinker zu deren Vorlieben befragt. Die Studie befasste sich unter anderem mit diesen Eigenschaften:

  • Offenheit
  • Ausdauer
  • Intraversion/Extraversion
  • Gewissenhaftigkeit
  • Perfektionismus
  • Sensibilität

Die Studie bietet sicherlich mehr Unterhaltungswert als aufschlussreiche Fakten, aber Kaffeetrinker sollten dennoch weiterlesen.

Welcher Kaffee-Typ sind Sie?

Kaffee schwarz
Schwarzer Kaffee wird gerne von Puristen getrunken. Sie gelten als effizient und beharrlich, allerdings auch als veränderungsunwillig und ein wenig launisch.

Kaffeezubereitung
Kaffeezubereitung

Die Eiskaffee-Trinker
Unbekümmert, impulsiv und mit einer großen Vorstellungskraft gesegnet. Sie probieren gerne mal etwas Neues aus und pauschal lässt sich sagen, dass Eiskaffee-Trinker auch gerne mal Trendsetter sind.

Kaffee Latte
Zeitmanagement? Fehlanzeige! Diese Typen sind verschwenderisch, nicht nur mit ihrer Zeit. Genuss und Komfort sind ihnen wichtig, jedoch sind Latte-Trinker auch sehr hilfsbereite Gesellen. In der Studie tauchen allerdings auch ein paar neurotische und manipulative Geschöpfe auf.

Instant-Kaffee
Pragmatiker findet man wohl keine unter den Instant-Kaffee-Brühern. Genussmenschen sind sie auch nicht gerade, aber dafür sehr entspannte und gemütliche Zeitgenossen. Die Instant-Kaffee-Trinker neigen zum Prokrastinieren.

Cappuccino
Anspruchsvoll? Dann sind Sie sicherlich ein Cappuccino-Liebhaber. Diese Typen sind anspruchsvoll, neigen zu einem eher ausgeprägtem Kontrollbedürfnis und einem Hang zur Pendanterie. Zudem kann man sagen, dass Cappuccino-Trinker eher sensibler Natur sind.

Entkoffeinierter Kaffee
Dieser Kaffee-Typ kommt dem Charakter des Cappuccino-Trinkers recht nahe. Dieser Typ Mensch achtet penibel genau auf kleinste Details und auch die Kontrolle sollte bei ihm liegen.

Diese Studie ist wohl eher amüsant, aber immerhin hat es die Dame geschafft, einen Beitrag zur Untersuchung unserer Ernährungsgewohnheiten zu einem Bestseller zu machen. Hier das Video mit Ramani Durvasula.

Und wenn Sie doch lieber Tee trinken, stellen wir Ihnen hier auch noch die sechs unterschiedlichen Tee-Typen vor.

Die sechs Tee-Arten

Selbstverständlich gibt es auch noch Kräuter- und Früchtetees, aber wir gehen hier nur auf die „klassischen“ Tee Arten ein.

  1. Weißer Tee
  2. Grüner Tee
  3. Gelber Tee
  4. Oolong Tee
  5. Roter Tee (außerhalb Chinas wird diese Tee Sorte als schwarzer Tee bezeichnet)
  6. Schwarzer Tee (oftmals als Pu-Erh als eigene Art angesehen, was so allerdings nicht stimmt)
Tee
Tee

Die Unterscheidung ist hier ganz einfach: man unterschiedet an Hand der Farbe. Diese Farbe entsteht durch den unterschiedlichen Grad der Oxidation.

Tee-Art Oxidationsgrad in Prozent Oxidationskategorie
Grüner Tee 0% Keine Oxidation
Gelber Tee 0% Keine Oxidation
Weißer Tee 10-20% Leichte Oxidation
Oolong Tee 30-70% Mittlere Oxidation
Roter Tee 70-100% Komplette Oxidation
Schwarzer Tee Tatsächliche Fermentation

 

Welcher Tee-Typ sind Sie?

In diesem witzigen Test von Erdbeerlounge erfahrt ihr, ob ihr eher der langweilige Kamillentee-Trinker oder der aufgeweckte Schwarztee-Schlürfer seid. Hier geht es zum Test

Kaffee vs Tee

 

 

 

 

 

 

Die Infografik können Sie hier größer darstellen. Bilder: Pixabay.de

Optimal auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten

Vorstellungsgespräche

Grundsätzlich immer heikel – das Bewerbungsgespräch. Hier soll man in kürzester Zeit vor Engagement nur so sprühen, das Schlauste sagen was man jemals sagte, hoch motiviert und sympathisch sein, einen sehr guten Eindruck hinterlassen und inspirieren soll man auch noch. Die einzige Chance sich hier und heute zu beweisen, denn immerhin ist man die beste Besetzung für die offene Position. Der hohe Stressfaktor kommt ungefähr der einer Prüfungssituation gleich. Tolle Voraussetzungen oder?
So schlimm ist es aber nicht, immerhin arbeiten in der Bundesrepublik rund 40 Millionen, die haben es ja schließlich auch irgendwie geschafft. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie sich auf das kommende Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Bewerbung
Bewerbung

Die fünf Phasen

Gut ist, dass die meisten Vorstellungsgespräche im gleichen Muster verlaufen. Man kann sie in fünf Phasen einteilen und sich einzeln auf diese vorbereiten. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Vorstellungsgespräch zwischen 30 und 60 Minuten dauert. Wenn es gut läuft dauern diese tendenziell länger. Je nach Position kann es sich bis auf zwei Stunden sowie mehrere Runden ausdehnen. Wobei das eher für höher qualifizierte Stellen zutrifft. Macht auch Sinn, bedenkt man, dass es hier um eine Stelle mit viel Verantwortung und einem höheren Gehalt geht (Fehlgriffe sind teuer, auch für Unternehmen). Unsere fünf Phasen greifen auf ein klassisches Bewerbungsgespräch mit ca. 45 Minuten Länge.

  1. Smalltalk
  2. Kennenlernen
  3. Vorstellung
  4. Rückfragen
  5. Abschluss

1. Smalltalk

Innerhalb von Sekunden entscheiden wir, ob wir jemanden sympatisch finden oder nicht. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance trifft es hier wohl am ehesten. Für Sie als Bewerber ist diese erste Phase somit extrem wichtig. Heute weiß man allerdings ziemlich genau, was gut ankommt und was nicht. Achten Sie darauf, natürlich zu sein, denn Arroganz verkauft sich nicht gut. Sie sind nicht Gottes Gabe an die Wirtschaft, also verhalten Sie sich bitte auch nicht so!

Ihre Kleidung sollte stets sauber und der Branche angepasst sein. Tragen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl fühlen, denn die Personaler müssen eine Person finden die in das Team passt. Passt alles, signalisieren Sie damit, dass Sie sich auf das Gespräch vorbereitet haben und sich auf die Gepflogenheiten des Unternehmens einlassen. Denken Sie bitte daran, dass Ihnen der Personaler zuerst die Hand gibt und Sie sich erst setzten, wenn man Ihnen einen Platz angeboten hat. Smalltalk dauert in der Regel ca. 5 Minuten

Don’ts im Vorstellungsgespräch

  • Haare zupfen
  • Nasekratzen
  • Mit den Fingern trommeln
  • Pseudo-Denkpausen
  • Die Beine ständig überschlagen und mit den Füßen wippen
  • Die Hände hinter dem Kopf verschränken
  • Im Stuhl lümmeln
  • Mit dem Stuhl wippen
  • Sich zu weit vorlehnen

All dies lässt Sie entweder desinteressiert, unfreundlich, reserviert, manierlos oder sogar aggressiv erscheinen.

Do’s im Vorstellungsgespräch

  • Lehnen Sie sich leicht nach vorne
  • Sitzen Sie aufrecht
  • Sehen Sie alle nach einander an, wenn Sie mit mehrere Personen in einem Raum sind
  • Lächeln!

2. Kennenlernen

In dieser Phase können Sie:

  • Etwas über sich erzählen
  • Sagen warum Sie sich gerade auf diesen Job in dieser Firma beworben haben
  • Sagen Sie, wieso Sie diesen (!) Job unbedingt wollen
  • Warum diese Firma ausgerechnet Sie einstellen sollte
  • Was Sie für dieses Unternehmen tun können, was andere nicht können

Die Personaler werden Ihre Unterlagen wohl alle kennen. Daher müssen Sie nicht alle Abschnitte nochmals genau erklären. Wichtiger ist, dass Sie zeigen, dass Sie für diese Stelle die optimale Besetzung sind und zudem ein logischer Karriereschritt für Sie ist. Gerade dieser Punkt ist bedeutend, da er aufzeigt, dass Sie strategisch planen können. In dieser 2. Phase können zudem noch klassische Psychotestfragen kommen. Am einfachsten, Sie überlegen sich zu den gängigsten Fragen bereits vor dem Gespräch Antworten. Alles in allem dürfte diese Phase ca. 15 Minuten dauern.

3. Vorstellung

Die Vorstellungsrunde ist ungefähr auf 10 Minuten festgelegt. In dieser Phase wird der Personaler etwas über das Unternehmen und besonders über die zu besetzende Stelle sagen. Hier ist es extrem wichtig Präsenz zu zeigen! Personaler fragen sich, ob Ihnen als Bewerber die Basisdaten zu dem Unternehmen bekannt sind. Hören Sie daher aufmerksam zu. Ein Personaler wird daher schnell erkennen, ob Sie sich im Vorfeld mit dem Unternehmen auseinander gesetzt haben.

4. Rückfragen

Auch hier sind ca. 10 Minuten angesetzt. Wenn Sie der Personaler fragt, ob Sie noch Fragen haben sagen Sie ja!!! Das ist die einzige Chance noch mehr über den Job, den Chef oder die Kollegen zu erfahren. Also FRAGEN! Diese Frage ist ein Test! Sagen Sie nein, können Sie gehen! Selbst unerfahrene Personaler sehen hier schnell, wie gerne Sie diesen Job in Wirklichkeit haben wollen. Achten Sie darauf keine dummen Fragen zu stellen. Ja, es gibt dumme Fragen, nämlich solche die der arme Personaler nur mit „ja“ beantworten kann. Ein Beispiel: “ Sind meine Aufstiegschancen gut“? Solche Fragen katapultieren Sie regelrecht ins Aus, denn sie zeigen, wie unvorbereitet und naiv Sie sind. Fragen nach der Arbeits- und Urlaubszeit stellen Ihre Motivation gewaltig in Frage. Machen Sie Notizen und fragen anschließend detaillierte Fragen.

5. Abschluss

Wichtige Fristen sollten jetzt geklärt werden. Normalerweise sollten Sie innerhalb von zwei Wochen einen Bescheid erhalten haben.  Bitte nerven Sie hier nicht. Seien Sie freundlich und verständnisvoll. Alternativ könnten Sie auch ein Dankesschreiben oder eine E-Mail senden. Das ist in Deutschland eher ungewöhnlich, hebt Sie aber von den anderen Bewerbern ab. So rücken Sie zudem die positive Erscheinung ins rechte Licht. Erwähnen Sie, dass das Gespräch positiv in Erinnerung geblieben ist und bedanken Sie sich für die Zeit. Zudem können Sie schreiben, dass Sie sich über eine baldige Antwort freuen. Die Abschlussphase dauert ebenfalls ca. 5 Minuten.

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag

 

 

 

 

 

 

Es ist zudem ratsam, sich auch bei anderen Unternehmen zu bewerben. Leider gibt es auch Unternehmen die gar nicht reagieren. Hier sollten Sie gründlich überlegen, ob Sie diese freie Stelle noch immer haben wollen. Sollten Sie diese noch wollen, können Sie gerne nachhaken. Das verbessert Ihre Chance.

Wir drücken Ihnen die Daumen!

Bilder: Pixabay.de und Fotolia.de

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In diesem Blog berichten wir über alle möglichen Themen der Personal- und Jobsuche, geben hilfreiche Bewerbungstipps, halten euch über Änderungen und Trends im Bereich der Personalbeschaffung auf dem Laufenden.

NEW SEARCH stellt sich vor

Aber wer sind „wir“ denn eigentlich? Wir das ist unser Team von NEW SEARCH. NEW SEARCH ist eine Personal- und Managementberatung im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar, mit Sitz in Heidelberg, und der Technologieregion Karlsruhe, mit Sitz in Bruchsal.

Die Blogposts schreibe ich, Jessica, für euch. Ich arbeite im Marketing und werde euch in regelmäßigen Abständen mit allem Wissenswerten rund um Themen wie:

  • HR
  • Executive Search
  • Personalmarketing
  • Bewerbungstipps

und vielem mehr versorgen. Wünsche und Anregungen dürft ihr gerne als Kommentar auf unserem Blog hinterlassen. In den sozialen Netzwerken dürfen unsere Posts gerne geteilt werden.

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Die Bilder in diesem Blogpost sind von der Seite Pixabay. Wir danken euch für eure tollen kostenlosen Bilder.
Wir freuen uns, hier auf dieser Plattform mit euch zu kommunizieren!