Alles Latte: Das sagt Ihr Kaffee über Ihre Persönlichkeit aus

Kaffee oder doch lieber Tee? Das sagt Ihr Kaffee über Sie aus

Kaffeebohnen
Kaffeebohnen

Kaffee kann man auf die unterschiedlichsten Arten trinken: heiß, kalt als Eiskaffee, schwarz, mit Milch, mit Milch und Zucker, nur mit Zucker oder mit Milchschaum, als Instant-Kaffee oder entkoffeiniert. Dem individuellen Geschmack sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt. Eine Psychologin der California State University in Los Angeles hat mehr als 1000 Kaffeetrinker zu deren Vorlieben befragt. Die Studie befasste sich unter anderem mit diesen Eigenschaften:

  • Offenheit
  • Ausdauer
  • Intraversion/Extraversion
  • Gewissenhaftigkeit
  • Perfektionismus
  • Sensibilität

Die Studie bietet sicherlich mehr Unterhaltungswert als aufschlussreiche Fakten, aber Kaffeetrinker sollten dennoch weiterlesen.

Welcher Kaffee-Typ sind Sie?

Kaffee schwarz
Schwarzer Kaffee wird gerne von Puristen getrunken. Sie gelten als effizient und beharrlich, allerdings auch als veränderungsunwillig und ein wenig launisch.

Kaffeezubereitung
Kaffeezubereitung

Die Eiskaffee-Trinker
Unbekümmert, impulsiv und mit einer großen Vorstellungskraft gesegnet. Sie probieren gerne mal etwas Neues aus und pauschal lässt sich sagen, dass Eiskaffee-Trinker auch gerne mal Trendsetter sind.

Kaffee Latte
Zeitmanagement? Fehlanzeige! Diese Typen sind verschwenderisch, nicht nur mit ihrer Zeit. Genuss und Komfort sind ihnen wichtig, jedoch sind Latte-Trinker auch sehr hilfsbereite Gesellen. In der Studie tauchen allerdings auch ein paar neurotische und manipulative Geschöpfe auf.

Instant-Kaffee
Pragmatiker findet man wohl keine unter den Instant-Kaffee-Brühern. Genussmenschen sind sie auch nicht gerade, aber dafür sehr entspannte und gemütliche Zeitgenossen. Die Instant-Kaffee-Trinker neigen zum Prokrastinieren.

Cappuccino
Anspruchsvoll? Dann sind Sie sicherlich ein Cappuccino-Liebhaber. Diese Typen sind anspruchsvoll, neigen zu einem eher ausgeprägtem Kontrollbedürfnis und einem Hang zur Pendanterie. Zudem kann man sagen, dass Cappuccino-Trinker eher sensibler Natur sind.

Entkoffeinierter Kaffee
Dieser Kaffee-Typ kommt dem Charakter des Cappuccino-Trinkers recht nahe. Dieser Typ Mensch achtet penibel genau auf kleinste Details und auch die Kontrolle sollte bei ihm liegen.

Diese Studie ist wohl eher amüsant, aber immerhin hat es die Dame geschafft, einen Beitrag zur Untersuchung unserer Ernährungsgewohnheiten zu einem Bestseller zu machen. Hier das Video mit Ramani Durvasula.

Und wenn Sie doch lieber Tee trinken, stellen wir Ihnen hier auch noch die sechs unterschiedlichen Tee-Typen vor.

Die sechs Tee-Arten

Selbstverständlich gibt es auch noch Kräuter- und Früchtetees, aber wir gehen hier nur auf die „klassischen“ Tee Arten ein.

  1. Weißer Tee
  2. Grüner Tee
  3. Gelber Tee
  4. Oolong Tee
  5. Roter Tee (außerhalb Chinas wird diese Tee Sorte als schwarzer Tee bezeichnet)
  6. Schwarzer Tee (oftmals als Pu-Erh als eigene Art angesehen, was so allerdings nicht stimmt)
Tee
Tee

Die Unterscheidung ist hier ganz einfach: man unterschiedet an Hand der Farbe. Diese Farbe entsteht durch den unterschiedlichen Grad der Oxidation.

Tee-Art Oxidationsgrad in Prozent Oxidationskategorie
Grüner Tee 0% Keine Oxidation
Gelber Tee 0% Keine Oxidation
Weißer Tee 10-20% Leichte Oxidation
Oolong Tee 30-70% Mittlere Oxidation
Roter Tee 70-100% Komplette Oxidation
Schwarzer Tee Tatsächliche Fermentation

 

Welcher Tee-Typ sind Sie?

In diesem witzigen Test von Erdbeerlounge erfahrt ihr, ob ihr eher der langweilige Kamillentee-Trinker oder der aufgeweckte Schwarztee-Schlürfer seid. Hier geht es zum Test

Kaffee vs Tee

 

 

 

 

 

 

Die Infografik können Sie hier größer darstellen. Bilder: Pixabay.de

Optimal auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten

Vorstellungsgespräche

Grundsätzlich immer heikel – das Bewerbungsgespräch. Hier soll man in kürzester Zeit vor Engagement nur so sprühen, das Schlauste sagen was man jemals sagte, hoch motiviert und sympathisch sein, einen sehr guten Eindruck hinterlassen und inspirieren soll man auch noch. Die einzige Chance sich hier und heute zu beweisen, denn immerhin ist man die beste Besetzung für die offene Position. Der hohe Stressfaktor kommt ungefähr der einer Prüfungssituation gleich. Tolle Voraussetzungen oder?
So schlimm ist es aber nicht, immerhin arbeiten in der Bundesrepublik rund 40 Millionen, die haben es ja schließlich auch irgendwie geschafft. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie sich auf das kommende Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Bewerbung
Bewerbung

Die fünf Phasen

Gut ist, dass die meisten Vorstellungsgespräche im gleichen Muster verlaufen. Man kann sie in fünf Phasen einteilen und sich einzeln auf diese vorbereiten. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Vorstellungsgespräch zwischen 30 und 60 Minuten dauert. Wenn es gut läuft dauern diese tendenziell länger. Je nach Position kann es sich bis auf zwei Stunden sowie mehrere Runden ausdehnen. Wobei das eher für höher qualifizierte Stellen zutrifft. Macht auch Sinn, bedenkt man, dass es hier um eine Stelle mit viel Verantwortung und einem höheren Gehalt geht (Fehlgriffe sind teuer, auch für Unternehmen). Unsere fünf Phasen greifen auf ein klassisches Bewerbungsgespräch mit ca. 45 Minuten Länge.

  1. Smalltalk
  2. Kennenlernen
  3. Vorstellung
  4. Rückfragen
  5. Abschluss

1. Smalltalk

Innerhalb von Sekunden entscheiden wir, ob wir jemanden sympatisch finden oder nicht. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance trifft es hier wohl am ehesten. Für Sie als Bewerber ist diese erste Phase somit extrem wichtig. Heute weiß man allerdings ziemlich genau, was gut ankommt und was nicht. Achten Sie darauf, natürlich zu sein, denn Arroganz verkauft sich nicht gut. Sie sind nicht Gottes Gabe an die Wirtschaft, also verhalten Sie sich bitte auch nicht so!

Ihre Kleidung sollte stets sauber und der Branche angepasst sein. Tragen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl fühlen, denn die Personaler müssen eine Person finden die in das Team passt. Passt alles, signalisieren Sie damit, dass Sie sich auf das Gespräch vorbereitet haben und sich auf die Gepflogenheiten des Unternehmens einlassen. Denken Sie bitte daran, dass Ihnen der Personaler zuerst die Hand gibt und Sie sich erst setzten, wenn man Ihnen einen Platz angeboten hat. Smalltalk dauert in der Regel ca. 5 Minuten

Don’ts im Vorstellungsgespräch

  • Haare zupfen
  • Nasekratzen
  • Mit den Fingern trommeln
  • Pseudo-Denkpausen
  • Die Beine ständig überschlagen und mit den Füßen wippen
  • Die Hände hinter dem Kopf verschränken
  • Im Stuhl lümmeln
  • Mit dem Stuhl wippen
  • Sich zu weit vorlehnen

All dies lässt Sie entweder desinteressiert, unfreundlich, reserviert, manierlos oder sogar aggressiv erscheinen.

Do’s im Vorstellungsgespräch

  • Lehnen Sie sich leicht nach vorne
  • Sitzen Sie aufrecht
  • Sehen Sie alle nach einander an, wenn Sie mit mehrere Personen in einem Raum sind
  • Lächeln!

2. Kennenlernen

In dieser Phase können Sie:

  • Etwas über sich erzählen
  • Sagen warum Sie sich gerade auf diesen Job in dieser Firma beworben haben
  • Sagen Sie, wieso Sie diesen (!) Job unbedingt wollen
  • Warum diese Firma ausgerechnet Sie einstellen sollte
  • Was Sie für dieses Unternehmen tun können, was andere nicht können

Die Personaler werden Ihre Unterlagen wohl alle kennen. Daher müssen Sie nicht alle Abschnitte nochmals genau erklären. Wichtiger ist, dass Sie zeigen, dass Sie für diese Stelle die optimale Besetzung sind und zudem ein logischer Karriereschritt für Sie ist. Gerade dieser Punkt ist bedeutend, da er aufzeigt, dass Sie strategisch planen können. In dieser 2. Phase können zudem noch klassische Psychotestfragen kommen. Am einfachsten, Sie überlegen sich zu den gängigsten Fragen bereits vor dem Gespräch Antworten. Alles in allem dürfte diese Phase ca. 15 Minuten dauern.

3. Vorstellung

Die Vorstellungsrunde ist ungefähr auf 10 Minuten festgelegt. In dieser Phase wird der Personaler etwas über das Unternehmen und besonders über die zu besetzende Stelle sagen. Hier ist es extrem wichtig Präsenz zu zeigen! Personaler fragen sich, ob Ihnen als Bewerber die Basisdaten zu dem Unternehmen bekannt sind. Hören Sie daher aufmerksam zu. Ein Personaler wird daher schnell erkennen, ob Sie sich im Vorfeld mit dem Unternehmen auseinander gesetzt haben.

4. Rückfragen

Auch hier sind ca. 10 Minuten angesetzt. Wenn Sie der Personaler fragt, ob Sie noch Fragen haben sagen Sie ja!!! Das ist die einzige Chance noch mehr über den Job, den Chef oder die Kollegen zu erfahren. Also FRAGEN! Diese Frage ist ein Test! Sagen Sie nein, können Sie gehen! Selbst unerfahrene Personaler sehen hier schnell, wie gerne Sie diesen Job in Wirklichkeit haben wollen. Achten Sie darauf keine dummen Fragen zu stellen. Ja, es gibt dumme Fragen, nämlich solche die der arme Personaler nur mit „ja“ beantworten kann. Ein Beispiel: “ Sind meine Aufstiegschancen gut“? Solche Fragen katapultieren Sie regelrecht ins Aus, denn sie zeigen, wie unvorbereitet und naiv Sie sind. Fragen nach der Arbeits- und Urlaubszeit stellen Ihre Motivation gewaltig in Frage. Machen Sie Notizen und fragen anschließend detaillierte Fragen.

5. Abschluss

Wichtige Fristen sollten jetzt geklärt werden. Normalerweise sollten Sie innerhalb von zwei Wochen einen Bescheid erhalten haben.  Bitte nerven Sie hier nicht. Seien Sie freundlich und verständnisvoll. Alternativ könnten Sie auch ein Dankesschreiben oder eine E-Mail senden. Das ist in Deutschland eher ungewöhnlich, hebt Sie aber von den anderen Bewerbern ab. So rücken Sie zudem die positive Erscheinung ins rechte Licht. Erwähnen Sie, dass das Gespräch positiv in Erinnerung geblieben ist und bedanken Sie sich für die Zeit. Zudem können Sie schreiben, dass Sie sich über eine baldige Antwort freuen. Die Abschlussphase dauert ebenfalls ca. 5 Minuten.

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag

 

 

 

 

 

 

Es ist zudem ratsam, sich auch bei anderen Unternehmen zu bewerben. Leider gibt es auch Unternehmen die gar nicht reagieren. Hier sollten Sie gründlich überlegen, ob Sie diese freie Stelle noch immer haben wollen. Sollten Sie diese noch wollen, können Sie gerne nachhaken. Das verbessert Ihre Chance.

Wir drücken Ihnen die Daumen!

Bilder: Pixabay.de und Fotolia.de

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